Widescreen-Monitor: AOC bringt 34 Zoll und 100 Hz per USB-C ins Home Office

Der CU34P2C eignet sich durch die USB-C-Verbindung für Schreibtische ohne viele Kabel. Damit sind 65 Watt und vier USB-A-Ports abrufbar.

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Der AOC CU34P2C hat einen Bilddiagonale von 34 Zoll.
Der AOC CU34P2C hat einen Bilddiagonale von 34 Zoll. (Bild: AOC)

AOC bringt den Kinoformat-Monitor CU34P2C nach Deutschland. Der Bildschirm stellt 3.440 x 1.440 Pixel im 21:9-Format und auf 34 Zoll (86,4 cm) Diagonale dar. Ungewöhnlich: Das Panel unterstützt 100, statt standardmäßig 60 Hz Bildfrequenz. Dabei ist das System klar als Büromonitor konzipiert. So kann per USB-C etwa ein Gerät angeschlossen und mit 65 Watt Leistung aufgeladen werden. Das reicht für die meisten Office-Notebooks mit 15-Watt-SoC aus.

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Das VA-Panel soll mit maximal 300 cd/m² leuchten, was für Büroräume genügt. Außerdem soll der Adobe-RGB-Farbraum zu 89 Prozent abgedeckt werden. Der Bildschirm ist daher auch für semiprofessionelle Bildbearbeitung geeignet. HDR wird hingegen nicht unterstützt. Es handelt sich hier um ein entspiegeltes Curved-Panel mit einem Radius von 1500R (1,5 Meter).

USB-Hub integriert

Angeschlossen wird der Bildschirm nicht nur über USB-C. Alternativ stehen zwei HDMI-2.0-Ports und Displayport 1.2 zur Verfügung. Peripheriegeräte oder Wechseldatenträger können parallel an vier USB-A-3.2-Gen1-Ports angeschlossen werden. Die Ports sind intern mit dem USB-C-Anschluss verknüpft. Über ein Kabel sollen also das Bildsignal und die Datenströme des integrierten USB-Hubs geleitet werden. Zwei integrierte 3-Watt-Speaker sind für Büroumgebungen geeignet. Allerdings sollte davon nicht zu viel erwartet werden.

  • AOC CU34P2C (Bild: AOC)
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AOC CU34P2C (Bild: AOC)

Mit beigelegtem Standfuß lässt sich das Display um 15 cm in der Höhe verstellen. Auch lässt er sich schwenken und neigen. Alternativ kann statt dem mitgeliefertem Standfuß auch ein Boom-Arm oder eine Wandhalterung genutzt werden. Dafür steht ein 100x100-mm-Vesa-Mount zur Verfügung.

AOC CU34P2C
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Einige Versandhändler bieten den CU34P2C bereits an. Das Display kostet laut Hersteller 570 Euro. Aktuell fangen Preise bei 565 Euro an. Der Vorgänger CU34P2A kostet 150 Euro weniger, bietet allerdings nicht den USB-C-Port, der hier ein Herausstellungsmerkmal ist.

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Silberstern 07. Mai 2022 / Themenstart

Mehr als 65W braucht es derzeit nicht, selbst wenn noch weitere Peripheriegeräte am Hub...

lexi123 04. Mai 2022 / Themenstart

Ich habe den Samsung C34H890, habe weniger bezahlt und die Leistungsdaten sind sehr...

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