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Widerstand: iPad Pro macht Probleme bei der Stiftbedienung

Wer mit dem neuen iPad Pro zeichnen will, nutzt den Apple Pencil 2. Manche Nutzer stoßen jedoch auf Widerstände auf der Oberfläche, wenn sie an den äußeren Rändern des Displays zeichnen wollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Zeichnen auf dem iPad Pro
Zeichnen auf dem iPad Pro (Bild: Apple)

Das Zeichnen mit dem Apple Pencil führt an einigen Stellen des iPad Pro zu Problemen. So bemängeln einige Nutzer, dass der Stift an den beiden längeren Seiten des Displays auf einen fühlbaren Widerstand stoße. Dieser fühle sich so an, als sei das Display verschmutzt. Tatsächlich finden sich jedoch keine sichtbaren oder wegwischbaren Beeinträchtigungen auf der Glasoberfläche der Tablets.

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Wer einen anderen Stift als den Apple Pencil nutzt, spürt diese Widerstände nicht. Apple reagierte bisher nicht auf die Nutzerbeschwerden. Golem.de konnte das Problem in einem Apple Store an zwei iPad Pro 11 Zoll nachvollziehen.

Es handelt sich nicht um das einzige Hardwareproblem des neuen iPad Pro. So veröffentlichte Apple in einem Support-Dokument zur Biegung eines neu gekauften iPad Pro Hinweise und bestätigte damit erstmals, dass die neuen Tablets zum Teil mit einem gekrümmten Gehäuse ausgeliefert würden. Ende Dezember 2018 war bekannt geworden, dass einige Käufer eines neuen iPad Pro das Tablet verbogen in der Originalverpackung vorgefunden hatten.

Apples Spezifikationen für das iPad Pro erlauben maximal eine Abweichung von 0,4 mm bezüglich der Planheit des Tablets - gemessen über die Länge einer beliebigen Seite. Für Apple ist es also normal, dass das Tablet verbogen ausgeliefert wird. Der Hersteller erklärt, dass sich die Krümmung nicht negativ auf die Haltbarkeit oder Nutzbarkeit des Tablets auswirke.

Zuvor wurde außerdem bekannt, dass das iPad Pro leicht verbogen werden könne, wenn Nutzer nur wenig Kraft aufbrächten.



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tomate.salat.inc 25. Jan 2019

Ich gehe mal von aus, du redest hier von meinem angesprochenen Samsung-Smartphone? Nun...


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