Abo
  • Services:

Wichtige Säule: EA spricht sich für die Gamescom aus

EA hat sein Engagement für die Kölner Spielemesse Gamescom bekräftigt. Angeschlagen bleibt sie trotzdem, nachdem auch Microsoft seine Teilnahme abgesagt hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Gamescom 2011 - Blick auf den Messeboulevard
Gamescom 2011 - Blick auf den Messeboulevard (Bild: Koelnmesse GmbH)

Electronic Arts (EA) will seine kommenden Spiele wie geplant auf der Gamescom 2012 zeigen. "Die Gamescom ist eine wichtige Säule für unsere Branche", so Jens Uwe Intat, Senior Vice President EA European Publishing. "Die Veranstaltung ist einzigartig in ihrer Eigenschaft, gleichermaßen Fachbesucher und die große Gaming-Community mit den wichtigsten Entertainment-Neuvorstellungen des Jahres anzulocken. Wir freuen uns, wieder mit einer starken Präsenz vor Ort zu sein."

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Auch Sony Computer Entertainment hat auf Nachfrage von Golem.de angegeben, wie angekündigt auf der Gamescom 2012 vertreten zu sein. Ubisoft hat seine Pläne bisher auch noch nicht geändert und wird ebenfalls dabei sein. Activision-Blizzard will sich mit der Verkündung seiner Gamescom-Pläne noch etwas Zeit lassen.

Microsoft hingegen hatte seine Messebeteiligung abgesagt und wird sein Xbox-360-Portfolio dieses Jahr nicht in Köln präsentieren. Zuvor hatten schon Nintendo, THQ und Sega der Gamescom 2012 eine Absage erteilt.

Die Koelnmesse sieht die Ursache in einer schwierigen Marktsituation. Die Spielebranche befinde sich "in einem Übergangsjahr vor dem anstehenden Generationenwechsel bei den Konsolen." Hinzu kämen wirtschaftliche Faktoren wie Umsatzrückgänge und Neuheiten, die erst nach dem Weihnachtsgeschäft 2012 erscheinen würden.

"Dies wirkt sich entsprechend auf die Messebeteiligungen der vereinzelten Unternehmen sowohl in Köln als auch an anderen Games-Standorten wie Los Angeles oder Tokio aus. Im weltweiten Vergleich ist die Gamescom nach wie vor die weltweit größte und mit ihrem Konzept einzigartige Veranstaltung", hieß es seitens der Koelnmesse. Die Gamescom liege weiter auf Kurs.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...
  2. (Prime Video)

Dereptor 22. Jun 2012

Das Problem ist wohl nicht, das die Hersteller zu wenig Geld hätten oder Die E3 dieses...

Landa 18. Jun 2012

Marode? Traumvorstellungen bitte nicht mit der Realität verwechseln. Ohne Quelle glaub...

111000110010 17. Jun 2012

In Köln kümmert sich niemand darum die Messe ansprechend und innovativ am Leben zu...

DerJochen 17. Jun 2012

WORD!


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /