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Wi-Fi: Bahn bietet nahtloses WLAN zwischen ICE und Bahnhof

Die Bahn führt WLAN-Roaming ein. Dabei räumt man ein, dass alles nichts nützt, wenn an der Strecke keine 4G-Mobilfunkmasten stehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Access Points müssen jetzt Roaming zulassen.
Die Access Points müssen jetzt Roaming zulassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Deutsche Bild will mit WLAN-Roaming eine nahtlose Internetverbindung zwischen ICEs, Bahnhöfen, DB Lounges und testweise in ersten Regionalzügen und Bussen gewährleisten. Wie das Unternehmen am 23. September 2020 bekanntgab, ist die Herausforderung der Handshake zwischen den WLAN-Funkzellen, die die Access Points aufbauen.

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Ein Bahn-Techniker erklärte, dass die Nutzung des WLANs in den ICEs, morgens und abends, Peaks zeige. "Über den Tag haben wir eine relativ starke konstante Nutzung", sagte er. Das WLAN auf Bahnhöfen mit über 10 MBit/s werde in Berlin, Frankfurt, Köln, Hamburg und München am stärksten genutzt. "Seit September ist die Nutzung seemless möglich, wir hatten in der Zeit 4,7 Millionen Endgeräte in den Bahnhofs WLANs", erklärte der Experte. Die Verbindung zwischen den Access Points sei nicht einfach gewesen. "Das haben wir selbst aufsetzen müssen", sagte er Golem.de.

Die Deutsche Bahn baut ihre technische WLAN-Infrastruktur an den Bahnhöfen, in den Zügen und Bussen aus. Insgesamt habe die Bahn dafür in den vergangenen Jahren mehr als 200 Millionen Euro investiert. In den WLAN-Ausbau an den über 130 Bahnhöfen fließen aktuell rund 44 Millionen Euro. Bis jetzt wurden 3.800 Access Points verbaut und 230 Kilometer Kabel verlegt. WIFI@DB ist etwa an den Hauptbahnhöfen in Berlin, Köln und Hamburg verfügbar, aber auch in Westerland auf Sylt, Straubing und Trier.

DB: Netzausbau an der Strecke muss besser werden

"Wir sind mit den Mobilfunkbetreibern im konstruktiven Gespräch für eine Ausbauplanung. Es nützt natürlich alles nichts, wenn wir durch Zellen fahren, in denen überhaupt kein Mast steht", sagte DB-Vorständin für Digitalisierung und Technik Sabina Jeschke. Der Netzausbau liege in der Verantwortung der Mobilfunkanbieter und ist klar durch die Bundesnetzagentur vorgegeben: Bis Ende 2022 sollen die wichtigsten, bis Ende 2024 alle Schienenwege mit Mobilfunk versorgt sein.

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dummzeuch 25. Sep 2020 / Themenstart

Das mag sein, allerdings saugen die Zellenwechsel den Akku auch dann leer, wenn der...

chefin 24. Sep 2020 / Themenstart

Wenn jedes streamt wird auch 240er Auflösung ruckeln. Bandbreite im Funk ist nicht so...

TheUnichi 23. Sep 2020 / Themenstart

Also ich erkenne immer sehr schnell, wenn ich ausversehen ins DB WLAN gewechselt bin...

Lacrimula 23. Sep 2020 / Themenstart

Ist das etwas die Quelle des Artikels? Von der Bild-Zeitung abgetippt? ;P :D Bin immer...

rich-hub 23. Sep 2020 / Themenstart

Direkt im ersten Satz, schreibt ihr von der Deutschen Bild...ich vermute mal ganz stark...

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