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Netgear mit Mesh-System, Ruckus mit großer Gesamtkapazität

Netgear hat schon 2018 einen 8x8-MIMO-Router RAX120 und einen 4x4-Router RAX80 angekündigt. Letzterer war bereits im selben Jahr in den USA lieferbar. Seit Juli 2019 findet man in deutschen Preis-Suchmaschinen einen RAX40 um 200 Euro, einen RAX80 um 320 Euro, einen RAX120 um 375 und einen RAX200 um 500 Euro. Netgear hat somit alle wichtigen Geschwindigkeitsklassen von AX3000 bis AX11000 im Programm.

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Zudem hat das Unternehmen auf der Elektronikmesse CES 2019 in Las Vegas sein bekanntes 11ac-Tri-Band-Mesh-System ORBI RBK50 mit Wi-Fi-6-Backbone für das zweite Halbjahr 2019 gekündigt. Das Konzept klingt so ähnlich wie das weltweit erste Mesh-System mit AX-Backbone von Asus.

  • Asus RT-AX88U: Die maximale Geschwindigkeit von 2.500 Mbps mussten wir über 3x 1-Gbps-Ethernet-Leitungen in dahinterliegende Rechner ableiten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Asus ROG Rapture GT-AX11000 hat schon eine 2,5-Gigabit-LAN-Buchse: Damit wird die hohe AX-Funkgeschwindigkeit eleganter an die dahinterliegenden Rechner abgeleitet als über drei getrennte 1-Gigabit-LAN-Ports. (Bild: Harald Karcher)
  • Zwei WLAN-Mesh-Router Asus RT-AX92U werden über die Luft per AX-Funk gekoppelt. So wird die Reichweite eines zu schwachen WLAN-Routers effizient verlängert. (Bild: Harald Karcher)
  • Die AVM Fritzbox 6660 Cable soll gleich vom Start weg mit einem 2,5-Gigabit-LAN-Port kommen. So wird die AX-Geschwindigkeit nicht am LAN-Port ausgebremst. (Bild: AVM Pressefoto)
  • Extreme Networks' Extreme Mobility AP510e 802.11ax Indoor AP für externe Antennen (links) und der AP510i mit intern verbauten Antennen (rechts) (Bild: Extreme Networks)
  • Der Huawei AP 7060 DN kam als erster AX-Enterprise-AP mit einem 10-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Port (10GE) auf den Markt. Da wird der schnelle AX-Funk nicht gleich am LAN-Port ausgebremst. (Bild: Harald Karcher)
  • Im Netgear RAX80 Wi-Fi-6-Router sind vier Antennen in den Seitenflügeln versteckt. Im optisch ähnlichen RAX120 (nicht im Bild) stecken sogar acht unsichtbare Antennen. (Bild: Netgear)
  • Das normale Serienmodell des Ruckus R730 wirkt von vorne betont unauffällig. Hinten sieht man die Metall-Kühlrippen. Links unten im Bild ist die 5-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Buchse zu erkennen. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Ruckus Wireless ZoneFlex R730 11ax-AP hat eine raffinierte Antennentechnik, die WLAN-Clients gezielt verfolgen kann. Hier ein Sondermodell mit Plexiglas-Abdeckung und Blick auf die roten und blauen 11ax-Antennenplatten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der TP-Link Archer AX11000 macht auf diesem Pressefoto mächtig Eindruck. Ob es ihn auch im deutschen Handel gibt, war schwer zu überprüfen. (Bild: TP-Link)
  • Bei den Laptop-Funk-Modulen steigt der Speed von bisher 11ac bis 1.733 Mbps auf nunmehr 11ax bis 2.400 Mbps brutto - sofern ein passender WLAN-Router oder WLAN-AP auf kurze Distanz zur Verfügung steht. (Bild: Killer)
  • Der Dell XPS 15, Model 2019, ist einer der ersten Business-Laptops mit WLAN-11ax alias Wi-Fi 6. (Bild: Dell)
Im Netgear RAX80 Wi-Fi-6-Router sind vier Antennen in den Seitenflügeln versteckt. Im optisch ähnlichen RAX120 (nicht im Bild) stecken sogar acht unsichtbare Antennen. (Bild: Netgear)

Ruckus für High-Density-Umgebungen

Ruckus liegt mit seinem ersten 11ax-AP namens R730 am oberen Ende des aktuell Machbaren. Wie Huawei betont auch Ruckus nicht so sehr die schiere Topgeschwindigkeit, sondern die Gesamtkapazität der neuen 802.11ax-Technik.

Damit könnten "mehr Teilnehmer effizienter und schneller bedient werden, wodurch sie sich insbesondere für den Einsatz in High-Density-Umgebungen eignet", erklärte uns etwa Sascha Hirschoff, bis vor kurzem Senior Manager Systems Engineering bei Ruckus Networks, jetzt bei VMware. "802.11ax-Clients werden effektiver und schneller bedient, dadurch geben sie schneller das Medium wieder frei und man hat mehr Sendezeit für Non-802.11ax Clients." So könnten auch ältere WLAN-Clients aus der 11a/b/g/n/ac-Ära indirekt von einer 11ax-Einführung profitieren.

Dass Ruckus 11ax schon 2018 liefern konnte, bestätigt auch Georg Thoma, CEO beim Netzwerk-Distributor Sysob, per Mail: Seit Dezember 2018 haben die bayerischen WLAN-Experten den kalifornischen 11ax-AP Ruckus R730 im Portfolio, der mit 8x8:8 MU-MIMO acht Spatial Streams unterstützt. "Beim 802.11ax-Standard wird die Anzahl der Symbole von QAM-256 auf QAM-1024 vervierfacht", sagt Thoma. Das sorge bereits für eine fast 40-prozentige Steigerung des reinen Datendurchsatzes. "Die mögliche Brutto-Datenübertragungsrate mit zwei Antennen und 80-MHz-Kanalbreite steigt dabei auf über 1 Gbps, theoretisches Maximum sind 9,6 Gbps."

  • Asus RT-AX88U: Die maximale Geschwindigkeit von 2.500 Mbps mussten wir über 3x 1-Gbps-Ethernet-Leitungen in dahinterliegende Rechner ableiten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Asus ROG Rapture GT-AX11000 hat schon eine 2,5-Gigabit-LAN-Buchse: Damit wird die hohe AX-Funkgeschwindigkeit eleganter an die dahinterliegenden Rechner abgeleitet als über drei getrennte 1-Gigabit-LAN-Ports. (Bild: Harald Karcher)
  • Zwei WLAN-Mesh-Router Asus RT-AX92U werden über die Luft per AX-Funk gekoppelt. So wird die Reichweite eines zu schwachen WLAN-Routers effizient verlängert. (Bild: Harald Karcher)
  • Die AVM Fritzbox 6660 Cable soll gleich vom Start weg mit einem 2,5-Gigabit-LAN-Port kommen. So wird die AX-Geschwindigkeit nicht am LAN-Port ausgebremst. (Bild: AVM Pressefoto)
  • Extreme Networks' Extreme Mobility AP510e 802.11ax Indoor AP für externe Antennen (links) und der AP510i mit intern verbauten Antennen (rechts) (Bild: Extreme Networks)
  • Der Huawei AP 7060 DN kam als erster AX-Enterprise-AP mit einem 10-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Port (10GE) auf den Markt. Da wird der schnelle AX-Funk nicht gleich am LAN-Port ausgebremst. (Bild: Harald Karcher)
  • Im Netgear RAX80 Wi-Fi-6-Router sind vier Antennen in den Seitenflügeln versteckt. Im optisch ähnlichen RAX120 (nicht im Bild) stecken sogar acht unsichtbare Antennen. (Bild: Netgear)
  • Das normale Serienmodell des Ruckus R730 wirkt von vorne betont unauffällig. Hinten sieht man die Metall-Kühlrippen. Links unten im Bild ist die 5-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Buchse zu erkennen. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Ruckus Wireless ZoneFlex R730 11ax-AP hat eine raffinierte Antennentechnik, die WLAN-Clients gezielt verfolgen kann. Hier ein Sondermodell mit Plexiglas-Abdeckung und Blick auf die roten und blauen 11ax-Antennenplatten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der TP-Link Archer AX11000 macht auf diesem Pressefoto mächtig Eindruck. Ob es ihn auch im deutschen Handel gibt, war schwer zu überprüfen. (Bild: TP-Link)
  • Bei den Laptop-Funk-Modulen steigt der Speed von bisher 11ac bis 1.733 Mbps auf nunmehr 11ax bis 2.400 Mbps brutto - sofern ein passender WLAN-Router oder WLAN-AP auf kurze Distanz zur Verfügung steht. (Bild: Killer)
  • Der Dell XPS 15, Model 2019, ist einer der ersten Business-Laptops mit WLAN-11ax alias Wi-Fi 6. (Bild: Dell)
Das normale Serienmodell des Ruckus R730 wirkt von vorne betont unauffällig. Hinten sieht man die Metall-Kühlrippen. Links unten im Bild ist die 5-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Buchse zu erkennen. (Bild: Harald Karcher)
  • Asus RT-AX88U: Die maximale Geschwindigkeit von 2.500 Mbps mussten wir über 3x 1-Gbps-Ethernet-Leitungen in dahinterliegende Rechner ableiten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Asus ROG Rapture GT-AX11000 hat schon eine 2,5-Gigabit-LAN-Buchse: Damit wird die hohe AX-Funkgeschwindigkeit eleganter an die dahinterliegenden Rechner abgeleitet als über drei getrennte 1-Gigabit-LAN-Ports. (Bild: Harald Karcher)
  • Zwei WLAN-Mesh-Router Asus RT-AX92U werden über die Luft per AX-Funk gekoppelt. So wird die Reichweite eines zu schwachen WLAN-Routers effizient verlängert. (Bild: Harald Karcher)
  • Die AVM Fritzbox 6660 Cable soll gleich vom Start weg mit einem 2,5-Gigabit-LAN-Port kommen. So wird die AX-Geschwindigkeit nicht am LAN-Port ausgebremst. (Bild: AVM Pressefoto)
  • Extreme Networks' Extreme Mobility AP510e 802.11ax Indoor AP für externe Antennen (links) und der AP510i mit intern verbauten Antennen (rechts) (Bild: Extreme Networks)
  • Der Huawei AP 7060 DN kam als erster AX-Enterprise-AP mit einem 10-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Port (10GE) auf den Markt. Da wird der schnelle AX-Funk nicht gleich am LAN-Port ausgebremst. (Bild: Harald Karcher)
  • Im Netgear RAX80 Wi-Fi-6-Router sind vier Antennen in den Seitenflügeln versteckt. Im optisch ähnlichen RAX120 (nicht im Bild) stecken sogar acht unsichtbare Antennen. (Bild: Netgear)
  • Das normale Serienmodell des Ruckus R730 wirkt von vorne betont unauffällig. Hinten sieht man die Metall-Kühlrippen. Links unten im Bild ist die 5-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Buchse zu erkennen. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Ruckus Wireless ZoneFlex R730 11ax-AP hat eine raffinierte Antennentechnik, die WLAN-Clients gezielt verfolgen kann. Hier ein Sondermodell mit Plexiglas-Abdeckung und Blick auf die roten und blauen 11ax-Antennenplatten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der TP-Link Archer AX11000 macht auf diesem Pressefoto mächtig Eindruck. Ob es ihn auch im deutschen Handel gibt, war schwer zu überprüfen. (Bild: TP-Link)
  • Bei den Laptop-Funk-Modulen steigt der Speed von bisher 11ac bis 1.733 Mbps auf nunmehr 11ax bis 2.400 Mbps brutto - sofern ein passender WLAN-Router oder WLAN-AP auf kurze Distanz zur Verfügung steht. (Bild: Killer)
  • Der Dell XPS 15, Model 2019, ist einer der ersten Business-Laptops mit WLAN-11ax alias Wi-Fi 6. (Bild: Dell)
Der Ruckus Wireless ZoneFlex R730 11ax-AP hat eine raffinierte Antennentechnik, die WLAN-Clients gezielt verfolgen kann. Hier ein Sondermodell mit Plexiglas-Abdeckung und Blick auf die roten und blauen 11ax-Antennenplatten. (Bild: Harald Karcher)

TP-Link hat sechs AX-Modelle angekündigt

TP-Link sieht sich selbst als die weltweite Nummer 1 bei WLAN. Per Januar 2019 wurden sechs Modelle mit WLAN-11ax angekündigt, im Juli 2019 haben wir das zweitstärkste Modell TP-Link Archer AX6000 bereits in einer deutschen Preis-Suchmaschine für rund 350 Euro gefunden.

  • Asus RT-AX88U: Die maximale Geschwindigkeit von 2.500 Mbps mussten wir über 3x 1-Gbps-Ethernet-Leitungen in dahinterliegende Rechner ableiten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Asus ROG Rapture GT-AX11000 hat schon eine 2,5-Gigabit-LAN-Buchse: Damit wird die hohe AX-Funkgeschwindigkeit eleganter an die dahinterliegenden Rechner abgeleitet als über drei getrennte 1-Gigabit-LAN-Ports. (Bild: Harald Karcher)
  • Zwei WLAN-Mesh-Router Asus RT-AX92U werden über die Luft per AX-Funk gekoppelt. So wird die Reichweite eines zu schwachen WLAN-Routers effizient verlängert. (Bild: Harald Karcher)
  • Die AVM Fritzbox 6660 Cable soll gleich vom Start weg mit einem 2,5-Gigabit-LAN-Port kommen. So wird die AX-Geschwindigkeit nicht am LAN-Port ausgebremst. (Bild: AVM Pressefoto)
  • Extreme Networks' Extreme Mobility AP510e 802.11ax Indoor AP für externe Antennen (links) und der AP510i mit intern verbauten Antennen (rechts) (Bild: Extreme Networks)
  • Der Huawei AP 7060 DN kam als erster AX-Enterprise-AP mit einem 10-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Port (10GE) auf den Markt. Da wird der schnelle AX-Funk nicht gleich am LAN-Port ausgebremst. (Bild: Harald Karcher)
  • Im Netgear RAX80 Wi-Fi-6-Router sind vier Antennen in den Seitenflügeln versteckt. Im optisch ähnlichen RAX120 (nicht im Bild) stecken sogar acht unsichtbare Antennen. (Bild: Netgear)
  • Das normale Serienmodell des Ruckus R730 wirkt von vorne betont unauffällig. Hinten sieht man die Metall-Kühlrippen. Links unten im Bild ist die 5-Gigabit-Multi-Speed-Ethernet-Buchse zu erkennen. (Bild: Harald Karcher)
  • Der Ruckus Wireless ZoneFlex R730 11ax-AP hat eine raffinierte Antennentechnik, die WLAN-Clients gezielt verfolgen kann. Hier ein Sondermodell mit Plexiglas-Abdeckung und Blick auf die roten und blauen 11ax-Antennenplatten. (Bild: Harald Karcher)
  • Der TP-Link Archer AX11000 macht auf diesem Pressefoto mächtig Eindruck. Ob es ihn auch im deutschen Handel gibt, war schwer zu überprüfen. (Bild: TP-Link)
  • Bei den Laptop-Funk-Modulen steigt der Speed von bisher 11ac bis 1.733 Mbps auf nunmehr 11ax bis 2.400 Mbps brutto - sofern ein passender WLAN-Router oder WLAN-AP auf kurze Distanz zur Verfügung steht. (Bild: Killer)
  • Der Dell XPS 15, Model 2019, ist einer der ersten Business-Laptops mit WLAN-11ax alias Wi-Fi 6. (Bild: Dell)
Der TP-Link Archer AX11000 macht auf diesem Pressefoto mächtig Eindruck. Ob es ihn auch im deutschen Handel gibt, war schwer zu überprüfen. (Bild: TP-Link)

Zyxels 11ax-Wi-Fi-Portfolio

Zyxel hat bereits am 2. Oktober 2018 ein ganzes "11ax-Wi-Fi-Portfolio" angekündigt: Laut Roadmap vom 23. Januar 2019 soll eine 4x4-11ax-AP-Serie mit 5-Gigabit-LAN-Ports im zweiten Halbjahr 2019 lieferbar werden.

Anfang Juli 2019 haben wir tatsächlich acht konkrete 11ax-Produkte von Zyxel im Internet gefunden, aber bislang noch auf keiner deutschen IT- oder Händlermesse live gesehen. Die Produktnamen stehen aber trotzdem schon mal in unserer Tabelle.

Bleibt die spannende Frage für Smart Home, SMB und Enterprise gleichermaßen: Wann kommen die ersten wirklich leistungsstarken 11ax-Endgeräte bis 4.800 Mbps? Bislang sind die Clients noch relativ langsam.

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/mecki78 06. Sep 2019

Das Artikelbild zeigt einen weißen TP-Link DSL-Router, entweder einen VR200v oder einen...

wire-less 02. Sep 2019

Wifi6 wird spätestens ab nächstes Jahr standardmässig verbaut. Über die Masse macht das...

wire-less 02. Sep 2019

Spätestens wenn man einen Repeater einsetzt braucht man das 5GHz Band.

conker 30. Aug 2019

Oh ja, genau das war auch mein erster Gedanke. Ich "könnte" noch damit leben, wenn es...

Niaxa 29. Aug 2019

Oder anrufen und sagen ich will nen aktuellen Router!?!? Mietgerät Kündigen, oder eben...


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