WhatsOnFlix: Netflix- und Prime-Suchmaschinen stellen Betrieb ein

Für WhatsOnFlix und WhatsOnPrime geht es nicht weiter: Da die Anbieter den Betrieb der Angebote immer schwerer machen, gibt der Entwickler auf.

Artikel veröffentlicht am ,
WhatsOnFlix wird eingestellt.
WhatsOnFlix wird eingestellt. (Bild: Pixabay/Montage: Golem.de/Pixabay-Lizenz)

Die Apps WhatsOnFlix und WhatsOnPrime werden eingestellt. Der Entwickler der Anwendungen hat das Golem.de mitgeteilt. Die Such-Apps können aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenbeschaffung nicht mehr fortgeführt werden.

Stellenmarkt
  1. Akademische Mitarbeiterin / Akademischer Mitarbeiter (w/m/d) der Fachrichtung Elektrotechnik, ... (m/w/d)
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord, Eggenstein-Leopoldshafen
  2. IT-Expertin/IT-Experte (w/m/d) im Referat KM 37 Digitalisierung von Fachverfahren und IT-Unterstützung
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Freital bei Dresden
Detailsuche

Mit WhatsOnFlix und WhatsOnPrime können Nutzer von Netflix und Prime Video das Angebot an Filmen und Serien wesentlich besser durchsuchen. Außerdem gibt es eine Übersicht von Inhalten, die neu oder bald nicht mehr verfügbar sind. Diese Informationen werden tagesaktuell bereitgestellt.

Außerdem greifen die Apps auf Portale wie IMDb zu, um Nutzern bessere Bewertungen der Inhalte zu präsentieren. In den Anwendungen gibt es zudem eine Volltextsuche, die auch zahlreiche Filter enthält.

Netflix erschwert Screen Scraping

Beide Apps können nicht direkt auf die Datenbanken von Netflix oder Prime Video zugreifen. Stattdessen werden die Informationen mittels Screen Scraping erfasst, bei dem die Daten direkt von den Webseiten der Dienste extrahiert werden.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Dem Entwickler der Apps zufolge tut Netflix alles Erdenkliche, um Scrapern ihre Arbeit zu erschweren. Der aktuell genutzte Hoster wurde nun auch von Netflix geblockt. Nachdem der Entwickler über eine Woche nach einer Lösung gesucht hat, gibt er das Projekt nun auf.

Prime Video 30 Tage gratis testen

Die Blockierung seitens Netflix führt dazu, dass Inhalte als nicht verfügbar angezeigt werden, obwohl sie es sind. Dadurch würde die Qualität des Angebots der App leiden, wie der Entwickler erklärt.

Sowohl WhatOnFlix als auch WhatsOnPrime sind bereits nicht mehr herunterladbar. Ab dem 31. August 2021 sollen die Server abgeschaltet werden, dann sollen auch die bereits installierten Versionen nicht mehr funktionieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Artim 30. Jul 2021 / Themenstart

Meines Wissens nach ist es keine Alternative. Klar, man erfährt, was bei welchem Anbieter...

dummzeuch 29. Jul 2021 / Themenstart

Das war für mich der neueste Grund, Netfilx wieder zu kündigen: Bei fast allen Filmen...

Insomnia88 29. Jul 2021 / Themenstart

Copy Paste von meinem Kommentar: Und genau das wundert mich bzw. bin ich mir da nicht so...

sum1 28. Jul 2021 / Themenstart

Meine Empfehlung!

prosumer 28. Jul 2021 / Themenstart

Ist ein praktischer Dienst. Bündelt neben Pay-TV / Abo-Diensten auch Zugriff auf...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
William Shatner
Captain Kirk fliegt offenbar in die Erdumlaufbahn

Energie! Noch im Oktober 2021 fliegt William "Kirk" Shatner möglicherweise mit Jeff Bezos ins All.

William Shatner: Captain Kirk fliegt offenbar in die Erdumlaufbahn
Artikel
  1. Browser: Edge unterstützt Maus und Tastatur auf Xbox
    Browser
    Edge unterstützt Maus und Tastatur auf Xbox

    Microsoft hat Edge auf den aktuellen Xbox-Konsolen aktualisiert. Jetzt lässt sich der Browser fast wie am PC per Maus und Tastatur bedienen.

  2. 600 Millionen Euro: Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen
    600 Millionen Euro
    Bundeswehr lässt Funkgeräte von 1982 nachbauen

    Das SEM 80/90 mit 16 KBit/s wird exakt nachgebaut, zum Stückpreis von rund 20.000 Euro. Das Retrogerät geht für die Bundeswehr in Serie.

  3. MacOS Monterey Beta: Hinweise auf neues MacBook Pro 16 mit höherer Auflösung
    MacOS Monterey Beta
    Hinweise auf neues MacBook Pro 16 mit höherer Auflösung

    Die neueste Beta von MacOS Monterey beinhaltet Hinweise auf ein neues MacBook Pro 16 Zoll, dass ein Display mit 3456 x 2234 Pixel Auflösung haben soll.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung Odyssey G7 499€ • Alternate (u. a. Thermaltake Level 20 RS ARGB 99,90€) • Samsung 980 1 TB 83€ • Lenovo IdeaPad Duet Chromebook 229€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • Samsung SSD 980 Pro 1TB 150,50€ • AeroCool Cylon 4 ARGB 25,89€ [Werbung]
    •  /