Whatsapp: Neue Hinweise auf Community-Funktion aufgetaucht

Whatsapp könnte Gruppen-Chats künftig in sogenannten Communities zusammenführen. Im Netz kursieren handfeste Details zu einem solchen Feature.

Artikel veröffentlicht am , Manuel Bauer
Bündelt Whatsapp seine Gruppen-Chats künftig in Communities?
Bündelt Whatsapp seine Gruppen-Chats künftig in Communities? (Bild: KIRILL KUDRYAVTSEV via Getty Images)

Um die gemeinschaftliche Kommunikation zu fördern und die Verwaltung mehrerer Gruppen-Chats zu vereinfachen, könnte Whatsapp künftig sogenannte Communities einführen. Nach ersten Gerüchten Anfang Oktober hat die Website wabetainfo.com nun entsprechende Hinweise in einer aktuellen Betaversion der App entdeckt.

Funktionelle Details zu dem neuen Feature sind noch nicht bekannt. Nach jetzigem Informationsstand dient der Community-Bereich jedoch dazu, mehrere Gruppen-Chats in einer größeren Gruppe zu bündeln.

Auf diese Weise sollen Administratoren mehrerer inhaltlich verwandter Gruppen Chat-übergreifend Nachrichten versenden können. Teilnehmer unterschiedlicher Gruppen hingegen sollen nach entsprechender Freigabe ebenfalls miteinander kommunizieren können.

Communities bleiben privat

Dabei bleiben die Chats jedoch weiterhin privater Natur und sind ausschließlich für die jeweiligen Gruppen- und Community-Mitglieder zugänglich. Den Zugriff auf Gruppen und Communities regelt der jeweilige Administrator per Einladungsverfahren. Öffentlich einsehbare Communities im Stil von Telegram sind offenbar zumindest vorerst nicht geplant.

Gegenwärtig finden sich die Hinweise auf das neue Feature lediglich im Quellmaterial der App wieder. Weder in der offiziellen App-Version noch in den aktuellen Betafassungen ist die Funktion verfügbar. Wann sich das ändert, ist nicht bekannt.

Eine offizielle Ankündigung seitens des ehemaligen Facebook-Konzerns Meta steht aus. Das Unternehmen arbeitet jedoch seit Monaten mit Nachdruck daran, Whatsapp konkurrenzfähig und die Nachfrage lebendig zu halten. Gerade erst sorgte die Einführung des sogenannten Multi-Device-Supports für Aufsehen.

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