Abo
  • Services:
Anzeige
Sayhey-Messenger mit Verschlüsselung
Sayhey-Messenger mit Verschlüsselung (Bild: Simyo)

Whatsapp-Konkurrenz: Sayhey-Messenger für Android und iOS ist da

Der Sayhey-Messenger ist für Android und iOS erschienen. Der Sayhey-Messenger der E-Plus-Tochter Simyo arbeitet mit Verschlüsselung und soll eine Konkurrenz zu Whatsapp sein. Sayhey-Nutzer müssen keine Simyo-Kunden sein.

Anzeige

Simyo hat den geplanten Sayhey-Messenger für Android und iOS veröffentlicht. Die Sayhey-App gibt es gratis im Play Store und setzt mindestens Android 2.3 alias Gingerbread voraus, sollte also auf den meisten in Gebrauch befindlichen Geräten laufen. In Apples App Store gibt es die Sayhey-App ebenfalls kostenlos. Auf dem iOS-Gerät muss mindestens iOS 6.1 laufen.

Sayhey speichert die Daten verschlüsselt und ist generell für alle Interessierten nutzbar, steht also nicht nur Simyo-Kunden zur Verfügung. Sayhey bietet eine 128-Bit-AES-Veschlüsselung, so dass die Nachrichten nur für den Sender und Empfänger lesbar sein sollen. Das Kennwort bleibt dabei auf dem Gerät und wird nicht mit übermittelt.

Sayhey-Server stehen in Deutschland

Dabei werden die übermittelten Nachrichten auf Servern gespeichert, so dass diese dem Anwender immer zur Verfügung stehen, ganz gleich, mit welchem Endgerät er den Dienst nutzt. Die Sayhey-Server sollen sich in Deutschland befinden und der Anbieter verspricht, dass keine Daten an Dritte weitergegeben und in keiner Weise für Werbung genutzt werden.

Auf Android-Geräten kann die Sayhey-App auch als Standard-SMS-App eingestellt werden, um darüber direkt SMS zu versenden. Außerdem lassen sich über den Sayhey-Dienst SMS versenden, um darüber auch Kontakte zu erreichen, die den Dienst nicht nutzen. Dann kostet die Sayhey-SMS pro Nachricht 7 Cent. Zum Start bietet Sayhey den Kunden zehn Gratis-SMS an. Über In-App-Käufer können SMS-Kontingente dazugekauft werden.

Zudem lassen sich Chat-Botschaften per SMS versenden, wobei dabei der übliche SMS-Preis berechnet wird. Damit kann der Messenger auch genutzt werden, falls der Absender gerade keinen Internetzugang auf seinem Gerät hat.

Gruppenchat geplant

Zum Start von Sayhey wird der Dienst noch keinen Gruppenchat unterstützen. Die Funktion soll aber mit einem Update nachgeliefert werden. Wann dieses Update erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.

Vorerst ist noch nicht entschieden, ob es eine Sayhey-App für Windows Phone geben wird. Das will Simyo erst später entscheiden. Ansonsten kann Sayhey in jedem normalen Browser verwendet werden, verspricht Simyo. Simyo bietet den Messenger kostenlos an, erhofft sich davon aber auch, den einen oder anderen Kunden als Mobilfunkkunden zu gewinnen.


eye home zur Startseite
Kerish3d 07. Mai 2014

Die meisten meiner Kontakte leben in Deutschland - ich leider (na ja) in Australien...

OmegaForce 06. Mai 2014

Da es keine wirklich gute Alternativen gab. Ich sehe SayHey wirklich als Konkurrenz an...

Kasabian 06. Mai 2014

genauer informieren, dann wirst auch fündig. Selbst hier wurde dieses Thema schon...

OmegaForce 06. Mai 2014

Durch den kauf der SMS denke ich. Zur Verschlüsselung kann ich nix sagen aber trotzdem...

waynestatic 06. Mai 2014

http://techhive.de/simyo-sayhey-messenger-macht-whatsapp-konkurrenz-mit-kostenlosen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch Power Tools GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. DEKRA SE, Stuttgart
  3. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  4. über HRM CONSULTING GmbH, Saarbrücken


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. (u. a. Spaceballs, Training Day, Der längste Tag)
  3. 23,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Rkt und Containerd

    Konkurrierende Container-Engines bekommen neutrale Heimat

  2. 22FFL-Fertigungsprozess

    Intel macht Globalfoundries und TSMC direkte Konkurrenz

  3. Medion Smart Home im Test

    Viele Komponenten, wenig Reichweite

  4. Antike Betriebssysteme

    Quellcode von Unix 8, 9 und 10 veröffentlicht

  5. K-Classic Mobil

    Smartphone-Tarif erhält mehr Datenvolumen

  6. Wisch und weg

    Tinder kommt auf den Desktop

  7. Elektroauto

    Tencent investiert 1,8 Milliarden US-Dollar in Tesla

  8. Planescape Torment

    Unsterblich in 4K-Auflösung

  9. Browser

    Vivaldi 1.8 zeigt den Verlauf als Kalenderansicht

  10. Logitech UE Wonderboom im Hands on

    Der Lautsprecher, der im Wasser schwimmt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  2. Torment im Test Spiel mit dem Text vom Tod
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Wenn man kein Amazonkonto hat?

    ichbinsmalwieder | 12:52

  2. Re: Inkompatibles geschlossenes system

    onkel hotte | 12:52

  3. Re: Schwachsinn

    onkel hotte | 12:50

  4. Re: Den Artikel bitte nach Postillon verschieben...

    JTR | 12:50

  5. Re: aufgehört zu lesen bei "app"..

    david_rieger | 12:48


  1. 12:58

  2. 12:46

  3. 12:00

  4. 11:50

  5. 11:16

  6. 11:02

  7. 10:34

  8. 09:58


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel