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Whatsapp, ShieldTV, Brave, Schott: Sonst noch was?

Was am 20. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Whatsapp, ShieldTV, Brave, Schott: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Whatsapp bekommt Funktion zurück: Whatsapp-Nutzer in Deutschland können künftig wieder Chats exportieren. Nach einer Einigung mit Blackberry lässt sich die hierzulande bislang gesperrte Funktion in den Betaversionen für Android und iOS bereits wieder verwenden. (tk)

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Brave integriert IPFS: Der Browser Brave ermöglicht künftig die Nutzung des Inter Planetary File System (IPFS). Das dezentrale Peer-to-Peer-Dateisystem IPFS kann unter anderem dazu genutzt werden, klassische Webseiten-Sperren zu umgehen, in dem die Seiten eben in IPFS gespiegelt werden, wie dies in Katalonien geschehen ist. Brave kann nun automatisch derartige Inhalte im Browser anzeigen. (sg)

Shield TV unterstützt PS5- und XSX/XSS-Controller: Nvidia hat das Experience Update 8.2.2 für alle Shield TVs veröffentlicht. Die Settop-Boxen lassen sich nun mit den Gamepads der Playstation 5 und der Xbox Series X|S per Bluetooth koppeln. (ms)

Update für PC-Version von Horizon Zero Dawn: Das Entwicklerstudio Guerilla Games hat das Update auf Version 1.10 für die PC-Version von Horizon Zero Dawn veröffentlicht. Er behebt laut den Patch Notes zwei grundlegende Fehler, die zu Abstürzen führen können, sowie eine Reihe kleinerer Bugs. (ps)

Glashersteller Schott will Umsatz steigern: Mit Investitionen von 350 Millionen Euro will der Jenaer Glashersteller Schott seinen Umsatz steigern. Zu den Geschäftsfeldern zählt auch Spezialglas für Laptops und Smartphones. So verwendet Samsung für einige seiner Smartphones mit faltbarem Display eine Beschichtung von Schott. (tk)

Viel sauberer Strom vom Meer: Im vergangenen Jahr haben die Windkraftwerke in der Nordsee mit 22,76 Terawattstunden (TWh) so viel Strom geliefert wie nie zuvor. Das waren 12,4 Prozent mehr als im Jahr 2019. Die Offshore-Windanlagen auf der Ostsee produzierten 4,13 TWh, in etwa so viel wie 2019. Die deutschen Offshore-Windkraftwerke erzeugten 2020 etwa 2,51 TWh mehr als im Vorjahr. Der Anteil des auf dem Meer erzeugten Stroms betrug im vergangenen Jahr 20,3 Prozent am gesamten Windstrom. Mit dem 2020 erzeugten Windstrom hätten rechnerisch fast 34 Millionen Haushalte versorgt werden können. (wp)

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