Abo
  • IT-Karriere:

Wettbewerbsschutz: EU durchsucht Büros bei Philips, Samsung und Media-Saturn

In mehreren Mitgliedstaaten haben die Wettbewerbswächter der Europäischen Kommission Durchsuchungen bei Philips, Samsung und Media-Saturn durchgeführt. Den Unternehmen wird vorgeworfen, beim Onlinehandel illegale Beschränkungen aufgestellt zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Das EU-Parlament in Straßburg
Das EU-Parlament in Straßburg (Bild: Frederick Florin/AFP/Getty Images)

Bereits am 3. Dezember 2013 hat die Europäische Kommission Durchsuchungen in mehreren Ländern bei Elektronikanbietern durchgeführt. Dies bestätigte die Behörde nun in einer Mitteilung, welche die Namen der betroffenen Unternehmen aber nicht nennt. Wie der Spiegel unter Berufung auf die dpa meldet, handelt es sich um Samsung, Philips und die Media-Saturn-Gruppe, welche die Ladenketten und Onlineshops von Saturn und Media Markt betreibt.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. BavariaDirekt, München

Den Unternehmen wird laut der Kommission vorgeworfen, mit bestimmten Beschränkungen den Onlinehandel mit ihren Produkten behindert zu haben. Auch die Art der betroffenen Geräte nennt die Behörde bisher nicht, nur allgemein von Elektronik sowie Haushaltsgeräten ist die Rede.

Die Wettbewerbswächter werfen den Unternehmen vor, dass die strittigen Maßnahmen zu höheren Preisen für die Verbraucher geführt haben könnten. Auch sollen manche Produkte dadurch bei einigen Onlinehändlern nicht verfügbar gewesen sein. Noch ist aber kein förmliches Wettbewerbsverfahren eröffnet worden. Derartige Durchsuchungen gehören laut der Kommission zum üblichen Vorgehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)

XDKOwner 07. Dez 2013

Also laut Verteilung ist dem so. Fraglich was du als "Lüge" da siehst. Die Realität kann...

3247 06. Dez 2013

Warum wird der Artikel mit einem Bild des EU-Parlaments (Straßburg) illustriert? Das...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /