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Wet Dreams Don't Dry im Test:
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Leisure Suit Larry - Wet Dreams Don't Dry (Bild: Assemble Entertainment)
Artwork von Leisure Suit Larry - Wet Dreams Don't Dry Bild: Assemble Entertainment

Wer in den 80er Jahren des vergangenen Jahrtausends mit Computerspielen aufgewachsen ist, kennt fast sicher die besondere Bedeutung der Codewörter "Ken sent me". Die musste man nämlich in dem 1987 veröffentlichten Adventure Leisure Suit Larry in the Land of the Lounge Lizards eintippen, um in das Hinterzimmer einer Kneipe namens Lefty's zu gelangen und dort unerhört aufregende schweinische Szenen zu sehen.

Jetzt sind Lefty's, Larry und das Hinterzimmer wieder da, und zwar gleich in den ersten Szenen von Leisure Suit Larry - Wet Dreams Don't Dry. In dem Adventure, produziert vom Hamburger Entwicklerstudio Crazy Bunch(öffnet im neuen Fenster) , taucht Larry nach über 20 Jahren einfach wieder auf. Das Programm spielt direkt nach dem tatsächlich kultigen Original. Die vielen teils halbwegs gelungenen und teils unterirdisch miesen Serienteile dazwischen gelten einfach nicht.

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