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Pidrive mit Raspberry Pi
Pidrive mit Raspberry Pi (Bild: Alexander Merz/Golem.de)

Preis und Fazit

Die Sets sind direkt unter anderem beim Hersteller zum Preis von 21 bis 65 Euro erhältlich. Für die Festplatten bietet Western Digital auch Gehäuse an, sie kosten 12 und 22 Euro. Sowohl Berryboot als auch das für die Festplatten-Installation bestimmte Noobs-Image stehen kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Fazit

Herangegangen sind wir an den Test mit der Vermutung, dass Western Digital hier letztlich ein paar übrig gebliebene Festplatten teuer verramschen will. Das war ein Irrtum. Während uns der Preisvergleich bei den 250/375-GByte-Varianten mangels aktueller Vergleichsmöglichkeiten versagt bleibt, ist der Preis bei der 1-Tbyte-Variante insgesamt stimmig. Das Set aus Festplatte, Micro-SD-Karte und das Kabel im Set ist im Einzelkauf nicht preiswerter - wenn es überhaupt gelingt, das Splitterkabel im freien Handel aufzutreiben.

Rechnen wir noch die Zeitersparnis durch die vorbespielte SD-Karte mit ein, die simple Konfiguration für die Einrichtung des Bootmenüs und die Ersparnis für ein zweites Netzteil durch das Splitterkabel, neigt sich die Waage eindeutig in Richtung Pidrive-Set. Western Digital hat hier ein empfehlenswertes Set für Pi-Einsteiger mit Festplattenbedarf zusammengestellt.

  • Pidrive von Western Digital  für den Raspberry Pi (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Lieferumfang des Pidrive (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Das Splitterkabel (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • An der Festplatte befindet sich ein USB-Micro-B-Anschluß (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Fertig verkabelt (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Installationsmenü für die Betriebssysteme (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
  • Bootmenü beim Start des Raspberry Pi (Bild: Alexander Merz/Golem.de)
Bootmenü beim Start des Raspberry Pi (Bild: Alexander Merz/Golem.de)

Wer bereits eine Festplatte sein Eigen nennt und sie für den Raspberry Pi verwenden will, profitiert aber ebenfalls vom Pidrive-Konzept, auch wenn es viele Tutorials gibt, wie eine Festplatte am Raspberry Pi zur Betriebssystem-Installation genutzt werden kann. Western Digital bietet sympathischerweise sein Noobs-Image zur Installation mehrerer Betriebssystem-Partitionen auf einer Festplatte kostenlos zum Download an. Wer mit den festgelegten Partitionsgrößen leben kann, für den geht es kaum einfacher.

 Start per Bootmenü

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GottZ 18. Jan 2017

schon mal überlegt nicht immer wd blue und wd green zu kaufen sondern mal auf red oder...

dingolupi 16. Jan 2017

sieht dem ähnlich https://www.amcharts.com/javascript-charts/

zZz 09. Jan 2017

Ich empfehle 210MB Festplatten. Die in meinem Amiga 2000 läuft seit 1995 ohne Probleme.

elgooG 09. Jan 2017

Gibt es dafür auch passende Gehäuse für VESA-Halterungen? Die Website von HP geht da...

blackout23 08. Jan 2017

ODROID C1/C2 kostet genau soviel und hat Gigabit NIC die auch ordentlich Speed liefert...



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