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Anonymisierte Benutzerdaten unterstützen Forschung der Uni Stuttgart

Desktop Notifications wurde für ein Forschungsprojekt der Gruppe für Mensch-Computer-Interaktionen der Universität Stuttgart entwickelt. Daher sammelt die App Benutzerdaten, die laut den Entwicklern ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet und komplett anonymisiert gespeichert werden. Der Inhalt der Benachrichtigungen wird nur temporär auf einem Server gespeichert, um sie an den PC weiterzuleiten. Anschließend werden diese Daten komplett gelöscht.

  • Android-Gerät und Computer werden einmalig mit Hilfe eines Passwortes verbunden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen kann der Nutzer bei ungewünschten Apps die Benachrichtigungsfunktion deaktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der App Desktop Notifications werden Android-Benachrichtigungen eines Smartphones oder Tablets auf dem PC angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Das funktioniert bei jeder in der Statuszeile des Android-Gerätes angezeigten Benachrichtigung. (Screenshot: Golem.de)
Android-Gerät und Computer werden einmalig mit Hilfe eines Passwortes verbunden. (Screenshot: Golem.de)
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Wer nicht möchte, dass seine persönlichen Nachrichten auch nur kurzzeitig auf einem anderen Server gespeichert werden, kann dies über die Einstellungen abstellen. Dann enthalten die Desktop-Benachrichtigungen jedoch nur den Namen der App und keine Benachrichtigungsdetails. In den Einstellungen können auch Benachrichtigungen ungewünschter Apps unterdrückt werden.

Probleme bei manchen Samsung-Geräten

Mit einigen Samsung-Geräten kann Desktop Notifications zu Problemen mit der Talkback-Funktion führen, die sich selbst aktiviert. Mit Talkback werden alle Touch-Eingaben von Audiokommentaren begleitet, damit auch Menschen mit Sehschwierigkeiten ein Smartphone benutzen können.

Laut den Entwicklern liegt die Ursache des Problems bei der Samsung-Oberfläche Touchwiz, alle Samsung-Geräte scheinen aber nicht betroffen zu sein. Mit einem Galaxy S2 konnten wir das Problem nachstellen: Nachdem wir in den Einstellungen die Desktop-Notification-Unterstützung aktiviert haben, begleitete eine Stimme alle unserer folgenden Aktionen. Auf einem Galaxy S3 tritt das Problem hingegen nicht auf.

Plugins für Chrome und Mozilla

Desktop Notifications ist kostenlos im Play Store erhältlich. Das Chrome-Plugin kann im App-Store von Chrome heruntergeladen werden. Das Mozilla-Plugin ist noch im Beta-Status.

Der Werkzeugkasten von Golem.de ist eine Sammlung kleiner Hilfsprogramme, die die Redaktion einsetzt. Vielleicht gibt es Alternativen, die ein Problem besser lösen? Wir freuen uns über Rückmeldungen und Tipps zu vergleichbaren Werkzeugen - auch für andere Betriebssysteme - im Forum.

 Desktop Notifications: Android-Benachrichtigungen auf dem PC anzeigen
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neoy 29. Aug 2013

An sich ist diese App eine sehr coole Sache.. da ich mein Smartphone nicht immer bei mir...

Thaodan 28. Aug 2013

Siehe: http://albertvaka.wordpress.com/2013/08/05/introducing-kde-connect Im Gegensatz zu...

h1j4ck3r 27. Aug 2013

dann weißt du wie du jeden client im LAN erreichst, aber noch nicht welcher der...

Andreas321 27. Aug 2013

Das sieht sehr gut aus, und auf den ersten Blick direkte Übertragung also kein "Umweg...

s1ou 27. Aug 2013

Der Kommentar war auch alles andere als ernst gemeint, wenn der eine oder andere darüber...


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