Abo
  • Services:

Werbeblocker: Fernsehfee 2.0 kommt mit Android

Die TCU AG kündigt die zweite Generation ihres Fernseh-Werbeblockers Fernsehfee an, diesmal als digitale Set-Top-Box mit Android. Der 1999 kurzzeitig verkaufte Werbeblocker war Gegenstand jahrelanger juristischer Auseinandersetzungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fersehfee 2.0
Fersehfee 2.0 (Bild: TCU AG)

Die Fernsehfee 2.0 hat einen eigenen Tuner und ist ein vollständiger TV-Receiver, der in Werbepausen umschalten oder den Ton reduzieren kann. Auch das Aufzeichnen von Sendungen ohne Werbepausen auf Festplatte ist damit möglich. Beim Zappen können Kanäle mit Werbung übersprungen werden.

Stellenmarkt
  1. 50Hertz Transmission GmbH, Berlin
  2. Stadt Esslingen am Neckar, Esslingen am Neckar

Die technische Basis der Fernsehfee ist ein Sat-Receiver mit Android 4.0.4, der DLNA, WLAN, Sprachsteuerung und Bluetooth sowie Smart-TV-Funktionen wie einen Browser und einen Mediaplayer bietet. Auch Screen-Sharing beherrscht der Receiver: So können Inhalte vom Notebook, Tablet oder Smartphone auf den Fernseher gestreamt werden.

Der Funktionsumfang soll dem von Geräten mit Google-TV entsprechen. Das System sei offen für Apps von Drittanbietern, so die TCU AG.

Als Prozessor kommt in der Fernsehfee 2.0 ein Amlogic 8726-M (ARM Cortex A9) zum Einsatz, der auf 1 GByte Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Zudem stecken 2 GByte Flash-Speicher in der Box, die diverse Videoformate einschließlich DivX und MKV wiedergeben soll. Der Anschluss ans Netzwerk erfolgt per WLAN oder Ethernet, wobei das Unternehmen keine Angaben macht, welche Standards hier unterstützt werden. Festplatten und Speichersticks können per USB angeschlossen werden.

Verkauft werden soll die Fernsehfee 2.0 ab März 2013 in einer DVB-S-Variante für den Satellitenempfang. Ab April 2013 soll es dann auch Kabel- und Antennenvarianten (DVB-C und DVB-T) geben. Der Preis für die rund 12 x 12 x 2,2 cm große Box soll bei 99 Euro liegen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 39,99€ statt 59,99€

Fernsehfee 22. Jan 2013

das oben von den Usern Gesagte seh ich auch so. Ganz unten auf der Zubehörseite http...

TrololoPotato 16. Jan 2013

Stimmt, DVB-C war das. Das ist natürlich auch noch eine Frage. Ich Kriege über DVB-C die...

Daggi_Duck 15. Jan 2013

Für den verwendeten Amlogic 8726-M Chip gibt es eine XBMC-Portierung, auch für Android...

DaXavi 14. Jan 2013

was kann das ding in Sachen Audio? nur Stereo oder 5.1 und wie sieht es mit einen...

lockesn 14. Jan 2013

Hallo Fernsehfee, erstmal muss ich lobend anerkennen, dass eine Firma im Vorfeld so an...


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  2. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben
  3. Verkehr Porsche entwickelt Lufttaxi

Github-Übernahme: Ein super Deal - für Microsoft und den Rest
Github-Übernahme
Ein super Deal - für Microsoft und den Rest

Mit der Übernahme von Github manövriert sich Microsoft geschickt aus einer Abhängigkeit und stärkt dabei noch sein Cloud-Geschäft. Das setzt wohl vor allem Atlassian unter Druck. Was der Kauf für das Open-Source-Engagement Githubs bedeutet, ist damit eigentlich auch völlig klar.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Code-Hosting Microsoft übernimmt Github für 7,5 Milliarden US-Dollar
  2. Entwicklerplattform Microsoft will Github kaufen
  3. Verschlüsselung Github testet Abschaltung alter Krypto

    •  /