Abo
  • IT-Karriere:

Wemo: Belkin verkauft LED-Lampen mit Internetanschluss

Belkin weitet sein Heimautomatisierungs-Sortiment aus: Ein dimmbares LED-Leuchtmittel und eine Steckdose, die beide über das Internet per App steuerbar sind, sollen Kunden ansprechen, die mehr Komfort in der Wohnung oder im Haus wollen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Belkins LED-Lösung
Belkins LED-Lösung (Bild: Belkin)

Die neuen LED-Leuchtmittel WeMo Smart und der WeMo Insight Switch erweitern das Angebot rund um Belkins Heimautomatisierungslösung Wemo. Die Produkte wurden schon Anfang des Jahres auf der CES 2014 in Las Vegas gezeigt, kommen aber erst jetzt in den Handel.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. hubergroup Deutschland GmbH, Kirchheim bei München

Ab Dezember 2014 sollen die LED-Lampen mit 3.000 Kelvin Farbtemperatur und 800 Lumen (10 Watt) erhältlich sein. Sie lassen sich dimmen, aber nicht in ihrer Lichtfarbe verändern und passen mit ihrem E27-Sockel in normale, große Lampenfassungen. Sie kommunizieren per Funk mit der Basis, die auch über das Internet angesprochen werden kann. Zur Steuerung bietet Belkin eine App für iOS und Android an. Mit Hilfe der App lassen sich unter anderem Timer programmieren, die entweder die Lampen dimmen oder durch unregelmäßiges Einschalten Anwesenheit simulieren. 

Mit 30 Euro kosten die Lampen so viel wie die Philips Hue Lux, die genauso funktioniert. Gleiches gilt für das Starter-Paket mit zwei Leuchtmitteln und der Basisstation, dessen Preis bei rund 100 Euro liegt. Ob die Systeme kompatibel sind, ist nicht bekannt. Nach einem Medienbericht setzt Belkin wie Philips bei den Lampen auf das Zigbee-Protokoll.

Die Steckdose WeMo Insight Switch wird in eine vorhandene Wandsteckdose oder in eine Steckdosenleiste eingesteckt und dient als ferngesteuerter Ein- und Ausschalter. Auch hier lassen sich Timer einstellen. Alternativ lässt sich die Steckdose innerhalb der App manuell ansteuern. Mit rund 60 Euro ist sie recht teuer. Philips bietet mit dem LivingWhites Adapter eine Alternative zu einem Listenpreis von rund 35 Euro an, die zudem noch als Dimmer verwendet werden kann. Dafür kann Belkins Modell den Strombedarf der angeschlossenen Geräte überwachen. 



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 3,99€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

Dummkopf 26. Nov 2014

Darauf werden wir noch 100 Jahre warten muessen.

baz 26. Nov 2014

Selbst dann hat man ja noch genug für mehr als 4 Milliarden Glühbirnen. Ich finde jetzt...

holminger 26. Nov 2014

Mag ja sein. Gehörst Du auch zu den Glückseligen, die noch nie eine Ausfall beim...

baz 26. Nov 2014

Also zum Schlafen habe ich die Beleuchtung eher aus. Hört sich für mich eher so an, dass...

Dave Bowman 26. Nov 2014

Am besten finde ich die Steuerbarkeit über das Internet. So kann ich endlich im...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order: Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten
Star Wars Jedi Fallen Order
Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Ein Roboter mit Schublade im Kopf, das Lichtschwert als Multifunktionswerkzeug und ein sehr spezielles System zum Wiederbeleben: Golem.de stellt zehn ungewöhnliche Elemente von Star Wars Jedi Fallen Order vor.


    Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
    Vision 5 und Epos 2 im Hands on
    Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

    Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

    Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
    Cyberangriffe
    Attribution ist wie ein Indizienprozess

    Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
    Von Anna Biselli

    1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
    2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
    3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

      •  /