• IT-Karriere:
  • Services:

Weltraumtourismus: Bald gibt es Tickets für Weltraumabenteuer mit SpaceX

Space Adventures hat schon sieben Weltraumtouristen zur ISS gebracht. In Zukunft will das Unternehmen auch Privatflüge mit dem Dragon-Raumschiff von SpaceX anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,
In so einem Dragon-Raumschiff könnten zahlungskräftige Weltraumtouristen demnächst über der Erde fliegen.
In so einem Dragon-Raumschiff könnten zahlungskräftige Weltraumtouristen demnächst über der Erde fliegen. (Bild: Wikimedia/SpaceX)

Das Unternehmen Space Adventures hat für die Multimillionäre dieser Welt demnächst ein neues Angebot: Ein ganz privater Flug mit dem automatischen Dragon-Raumschiff von SpaceX, das inzwischen seine letzten Bewährungsproben für Flüge zur Internationalen Raumstation ISS bestanden hat. Beide Firmen unterschrieben ein entsprechendes Übereinkommen.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler bei Köln

Space Adventures ist nicht neu in dem Geschäft, es brachte neben dem ersten Weltraumtouristen Dennis Tito auch den Ultima-Spieleentwickler Richard "Lord British" Garriot auf die Raumstation, der selbst Sohn des Astronauten Owen Garriot ist. Weitere Touristen sollen nächstes Jahr folgen. Bei den Touristenflügen mit SpaceX sollen aber nicht mehr einzelne Personen zur Raumstation geflogen werden, sondern bis zu vier angehende Astronauten in einem frei fliegenden Raumschiff im Erdorbit schweben.

Durch das frei fliegende Raumschiff gibt es die Möglichkeit, einen viel höheren Orbit anzufliegen, als den der vergleichsweise niedrig fliegenden Raumstation. Das Unternehmen spricht von einem neuen Höhenrekord für Weltraumtouristen und einem Blick auf die Erde, wie ihn seit dem Gemini-Programm niemand mehr hatte. Dabei legt sich das Unternehmen nicht fest, wie hoch hinaus es genau gehen soll. Mit Hilfe einer Agena-Raketenstufe erreichten die späteren Apollo-Astronauten John Young und Michael Collins auf der Mission Gemini 10 eine Höhe von 763 km über der Erdoberfläche.

Gwynne Shotwell, President von SpaceX, sprach davon, dass "diese historische Mission den Weg in den Weltraum frei macht für alle Menschen, die davon träumen." Wie viel Geld diese Menschen für diesen Traum aufbringen müssen, wurde derweil nicht gesagt. Für Flüge zur ISS bezahlt die Nasa 55 Millionen US-Dollar pro Kopf.

In Folge der Ankündigung wurde die Webseite des Unternehmens überlastet und war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch nicht wieder erreichbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis (bis 02. April, 17 Uhr)
  2. (-79%) 18,99€
  3. 9,49€
  4. 59,99€ (PC), 64,97€ (PS4), 69,99€ (Xbox One)

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Z Flip - Hands on

Das Galaxy Z Flip ist Samsungs zweites Smartphone mit faltbarem Display - und besser gelungen als das Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Z Flip - Hands on Video aufrufen
Homeschooling-Report: Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen
Homeschooling-Report
Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

Lösungen von Open Source bis kommerzielle Lernsoftware, HPI-Cloud und Lernraum setzen Schulen derzeit um, um ihre Schüler mit Aufgaben zu versorgen - und das praktisch aus dem Stand. Wie läuft's?
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Kinder und Technik Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
  2. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  3. Mädchen und IT Fehler im System

Next-Gen: Welche neue Konsole darf's denn sein?
Next-Gen
Welche neue Konsole darf's denn sein?

Playstation 5 oder Xbox Series X: Welche Konsole besser wird, wissen wir auch noch nicht. Grundüberlegungen zur Hardware und den Ökosystemen.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Elektroschrott Kauft keine kleinen Konsolen!
  2. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Videostreaming: So verändert Disney+ auch Netflix, Prime Video und Sky
Videostreaming
So verändert Disney+ auch Netflix, Prime Video und Sky

Der Markt für Videostreamingabos in Deutschland ist jetzt anders: Mit dem Start von Disney+ erhalten Amazon Prime Video, Netflix sowie Sky Ticket ganz besondere Konkurrenz.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Surround-Ton nur auf drei Fire-TV-Modellen
  2. Telekom-Kunden Verzögerungen bei der Aktivierung für Disney+
  3. Coronavirus-Krise Disney+ startet mit reduzierter Streaming-Bitrate

    •  /