Weltraumsimulation: Star Citizen Alpha 3.13 bringt Schiff-zu-Schiff-Docking

CIG arbeitet stetig an Star Citizen. Alpha 3.13 enthält neue Fahrzeuge, Missionen und die Möglichkeit, das eigene Schiff zu benennen.

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Die P-52 Merlin soll andocken können.
Die P-52 Merlin soll andocken können. (Bild: Cloud Imperium Games)

Cloud Imperium Games arbeitet weiter an der Weltraumsimulation Star Citizen. Nun hat das Team die Alpha 3.13 veröffentlicht. Die bringt zum ersten Mal funktionierendes Schiff-zu-Schiff-Andocken. Den Anfang machen die Multicrew-Schiffe der RSI-Constellation-Serie, die mit dem zusätzlichen Abfangjäger Kruger P-52 Merlin ausgestattet sind. Es ist in der neuen Alpha möglich, den Jäger von der Constellation aus zu starten und ihn dort auch wieder anzuzdocken. Weitere Schiffe mit Dockingsystem werden in künftigen Spielversionen nachgeliefert.

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Das CIG-Team bringt zudem zwei weitere Landfahrzeuge. Der Greycat ROC-DS ist eine Version des Mining-Buggys für zwei Personen und einem separat steuerbarem Mining-Laser. Der Tumbril Cyclone MT verfügt als militärisches Fahrzeug über einen Size-2-Raketenwerfer für Boden-Luft-Angriffe und eine ballistische Kanone.

CIG macht den Ruf bei Auftraggebern in Alpha 3.13 wichtiger. Je nach Ansehen bei einem NPC warten schlechtere oder bessere Belohnungen. Den Anfang macht eine neue GUI, die den Ruf mit einer Person als Balken anzeigt. Darauf will das Entwicklerteam in späteren Versionen von Star Citizen aufbauen und etwa auch Belohnungen abseits von Alpha-UEC, der digitalen Währung im Spiel - bieten.

Mehr Missionen in Star Citizen

Individualisten dürften sich darüber freuen, dass sie ihren Raumschiffen Namen und Seriennummern geben können. Diese dürfen sie anschließend auf der Außenhaut des eigenen Vehikels anzeigen. Auch wurden mehrere Texturen für Abnutzungserscheinungen eingefügt: Je mehr Schaden ein Schiff genommen hat und je länger es nicht repariert wurde, desto klarer werden Schrammen und Lackschäden an den Schiffen.

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Höhlen auf Planeten und Monden werden in Alpha 3.13 ausgebaut. Schiffe können teilweise in Eingängen landen. Außerdem gibt es neue Missionen in den prozedural generierten Untergrundtunnels. So werden neue Kampfmissionen und Auslieferungsverträge eingeführt, um Söldnern mehr zu tun zu geben.

Das Entwicklerteam stellt die gesamten Patch-Details auf seiner Homepage zur Verfügung. Um Star Citizen spielen zu können, ist allerdings mindestens ein Starterpack notwendig. Diese beginnen bei 50 Euro und stellen Neulingen Schiffe und etwas Startgeld zur Verfügung. Star Citizen befindet sich noch in einem Alpha-Stadium. Mit Bugs und Fehlern sollte gerechnet werden.

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Slash006 26. Apr 2021

Ich denke es gibt genug Leute, die Spass daran haben. Ich inklusive :) Ich versteh auch...

Dwalinn 26. Apr 2021

Klar ist das möglich, wurde auch mal mehr oder weniger gut umgesetzt. Genau und ein...

superdachs 25. Apr 2021

Nunja, aktuell hat Star Citizen GAR KEINEN Umfang. Somit sind alle anderen Spiele...

superdachs 25. Apr 2021

Ist es ja fast fertig. Kann sich nur noch um Tage handeln. XD ED bringt im nächsten...



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