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Zwischen Zukunftsvisionen und realistischen Vorstellungen

Das Team selbst zeigt sich immer begeisterter für sein Spiel, vor allem vor der eingeschworenen Fangemeinde. Die Citizencon 2949 hat im Jahr 2019 daher neben den thematisch passenden Ständen auch einen Cosplay-Wettbewerb auf der Bühne abgehalten. Besonders kreative Fans haben sich in ihre selbstgebauten Söldnerrüstungen, Laborkittel und Raumanzüge geworfen. Einige der Kostüme bestehen aus unzähligen Teilen und detailliert gestalteten Elementen.

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Dass Cloud Imperium Games die Preisverleihung auf der großen Bühne und im Livestream überträgt, zeigt genauso viel Verschriebenheit an die Community, wie die ungewöhnlich umfangreiche Transparenz des Projekts.

Ja, Chris Roberts mag auf der Bühne von 100 Sternensystemen, realistischen Wettereffekten, Tausenden Spielern an einem Ort und riesigen Raumschiffen für 100 Spieler schwärmen; dahinter steht aber ein Entwicklerteam, das versucht, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Daher werden Einnahmen zu Crowdfunding-Zielen offengelegt und deshalb gibt es wöchentliche Updates zum Entwicklungsstand oder einen Blick hinter die Kulissen von Star Citizen.

Auch sind innerhalb des Teams Menschen wie Sean Tracy, technischer Leiter für Inhalte, wichtig. Wenn er über den neuen Spielmodus Theatres of War erzählt, werden auch Probleme erwähnt und dass dort noch viel Arbeit hineinfließen muss, damit er auch ausbalanciert ist. Wie ehrlich er ist, zeigt auch eine Szene auf der Bühne: Obwohl der Starttermin aus der Präsentationsfolie gelöscht wurde, verkündet er den Start für Anfang 2020.

Ideen offen diskutiert

"Es gibt noch ein paar Hürden", sagt uns Tracy nebenbei, "aber der Plan ist es, Electronic Access während der Quantum-Reisen als Beschäftigung zu aktivieren". Derzeit können Spieler im Verlauf dieser teils langen Sequenzen nicht viel im Spiel unternehmen und nur in ihren Schiffen umherlaufen. Die Neuerung gäbe ihnen kurzweilige Minispiele an die Hand.

  • Eindrücke von der Citizencon 2949 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eindrücke von der Citizencon 2949 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Eindrücke von der Citizencon 2949 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eindrücke von der Citizencon 2949 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Eindrücke von der Citizencon 2949 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Bei solchen Gesprächen und beim Herumlaufen auf dem Event können wir nicht anders, als uns für Star Citizen und seine verrückte Community zu begeistern. Die Hoffnung ist, dass die Fans das Entwicklerteam weiter unterstützen und es Entwickler wie Tracy und viele andere gibt, die Chris Roberts' Visionen zwar ebenfalls sehen, gleichzeitig aber realistisch bleiben.

Die Citizencon 2949 hat große Fortschritte bei Star Citizen gezeigt: Statt öffentlichem Nahverkehr und ruckelnden Raumschlachten zeigte das Team den Ansatz eines funktionierenden Wirtschaftssystems, schönere Planeten und zum ersten Mal ein neues Sonnensystem. Dies mag nur ein kleiner Schritt in der Entwicklung des Spiels sein, es ist aber ein großer Sprung für die Community. Es bleibt zu hoffen, dass wir auf der Citizencon 2950 die gleiche Euphorie erfahren können.

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 Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
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FreiGeistler 12. Dez 2019

Mh. Da ist auch noch Optimierungspotential, wenn grosse Schiffe so viel mehr Last erzeugen.

Amilo1 11. Dez 2019

Sarkastius 10. Dez 2019

Es behauptet niemand, dass Strom schlecht für das Klima ist.

Prypjat 10. Dez 2019

In dieser Hinsicht ist das Spiel noch nicht so weit. Ich habe versucht die Caves...

SchluppoMäcQuar... 09. Dez 2019

Also erstmal jedem Antwort-Schreiber hier: Danke. Spannend. Und zum Ersten: Nee, ich...


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