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Wegen Corona: Disney streicht weltweit 32.000 Stellen

Die Mehrzahl der Entlassungen wird im Bereich von Disneys Vergnügungsparks erfolgen, die stark unter der Coronakrise leiden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das verwaiste Disneyland in Anaheim, Kalifornien
Das verwaiste Disneyland in Anaheim, Kalifornien (Bild: Mario Tama/Getty Images)

Der Medien- und Unterhaltungskonzern Disney hat angekündigt, im kommenden Jahr 32.000 Mitarbeiter zu entlassen. Das geht Digital TV Europe zufolge aus Unterlagen hervor, die Disney bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat.

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  1. Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden
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Im September 2020 hatte Disney noch von 28.000 möglichen Stellenstreichungen gesprochen, diese Zahl wurde nun noch einmal erhöht. Der Konzern hat bestätigt, dass die zuvor genannten 28.000 Entlassungen in den neuen Angaben enthalten sind.

Ein Großteil der Stellenstreichungen wird auf den Bereich der Vergnügungsparks entfallen. Aufgrund der Coronapandemie und der damit verbundenen Einschränkungen wie Öffnungsverboten und reduzierten Besucherzahlen aufgrund verringerter Kapazitäten haben die Disney-Parks stark an Umsätzen eingebüßt.

Disney macht 2020 Verlust

2020 hat sich der Umsatz auf 16,5 Milliarden US-Dollar verringert; im vorigen Jahr lag er noch 10 Milliarden US-Dollar höher. Insgesamt machte Disney 2020 einen Verlust von 710 Millionen US-Dollar - im Jahr zuvor waren es noch 777 Millionen US-Dollar Gewinn.

Der Park in Anaheim, Kalifornien, hat seit März 2020 geschlossen, der in Orlando, Florida, ist bei verringerter Kapazität geöffnet. Das Disneyland bei Paris ist - je nach aktuell geltenden gesetzlichen Vorgaben - immer wieder mal geöffnet oder geschlossen. Lediglich die Disney-Parks in Schanghai, Tokio und Hongkong sind regulär für Besucher geöffnet.

Disney hat in den letzten Monaten verstärkt auf seinen Streamingdienst Disney+ gesetzt. Dieser hat mit Stand Oktober 2020 weltweit 73 Millionen Abonnenten. Zum Vergleich: Netflix zählte zuletzt über 195 Millionen zahlende Kunden.

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Dwalinn 27. Nov 2020 / Themenstart

Dann können Sie ja jetzt auch offiziell für großonkel Dagobert arbeiten. Der braucht...

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