Wegen Android: US-Wettbewerbsbehörde ermittelt gegen Google
Nutzt Google seine marktbeherrschende Stellung bei Mobilgeräten aus? Das will die US-Wettbewerbsbehörde FTC herausfinden. Sie prüft derzeit, ob Google Diensteanbieter benachteiligt.
Die US-Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (FTC) ermittelt gegen den US-Internetkonzern Google. Die FTC prüft, ob Google beim mobilen Betriebssystem Android eigene Dienste auf Kosten der Konkurrenten bevorteilt.
Das berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei Informanten, die mit den Ermittlungen vertraut seien. Demnach sei die Untersuchung noch in einem sehr frühen Stadium. Es sei nicht sicher, ob auch ein Verfahren eröffnet werde.
Gerätehersteller müssen Google-Dienste lizenzieren
Android ist das am weitesten verbreitete mobile Betriebssystem. Es wird unter der Federführung von Google entwickelt und ist im Prinzip offen und kostenlos für Gerätehersteller. Um Google-Dienste wie Maps oder E-Mail auf den Smartphones und Tablets vorzuinstallieren, benötigen die Hersteller eine Lizenz von Google. In westlichen Ländern werden Android-Geräte fast alle mit den Google-Diensten verkauft. In Asien - vor allem in China - fehlen diese meist. Hersteller wie Samsung laden eigene Dienste auf die Geräte.
Die Wettbewerbsbehörde der Europäischen Union hat in diesem Frühjahr bereits ein Wettbewerbsverfahren wegen Android eingeleitet. Auch die Europäer prüfen, ob Google die marktbeherrschende Position ausnutzt. Außerdem läuft ein Wettbewerbsverfahren wegen Googles Internetsuche.
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Du übersiehst hier etwas: Es geht in diesem Teil des Threads einzig und alleine um die...
Die Lösung könnte sein das Google den Playstore auch ohne Bündelung mit z.B.: Maps...
Nun, kann es sein das du eigentlich keinen plan hast was die ftc untersucht ?
aha