Wechselnde Standortmarkierung: GPS-Probleme beim iPhone 7
Einige Anwender, die Strecken mit dem neuen iPhone 7 oder dem iPhone 7 Plus aufzeichneten und mit den GPS-Daten des iPhone 6s verglichen, wundern sich über Differenzen von bis zu zehn Prozent. Auch springende Standortmarkierungen in Apps sind ein Ärgernis, wie aus zahlreichen Meldungen im Apple-Supportforum(öffnet im neuen Fenster) und bei Macrumors(öffnet im neuen Fenster) hervorgeht.
Problematisch scheinen den Berichten zufolge vor allem Standortbestimmungen zu sein, die nur mit GPS entstehen und nicht zusätzlich auf WLAN-Positionsdaten zurückgreifen können. In einigen Fällen soll ein Austausch des Smartphones geholfen haben.

Schon beim iPhone 6S berichteten Nutzer von GPS-Problemen. Sie standen im Zusammenhang mit der LTE-Nutzung. Betroffen waren jedoch nur einige Kunden bestimmter Mobilfunkanbieter. Die Ortungsprobleme führten dazu, dass eine normale Navigation unmöglich wurde. Ein Software-Update von Apple behob die Probleme. Ob das beim iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus ebenfalls möglich sein wird, oder ob es sich um einen Hardwarefehler handelt, ist noch unbekannt.
Zum Start der 7er-Generation traten einige Fehler auf. Bei den neuen Lightning-Kopfhörern, die Apple dem iPhone 7 beilegt, reagierten nach einiger Zeit bei einigen Anwendern die Eingabetasten am Headset nicht mehr. Das wurde durch ein Software-Update von iOS behoben.
Ein weiteres Problem betraf laut Macrumors(öffnet im neuen Fenster) die Verbindung mit dem mobilen Netzwerk, nachdem Nutzer den Flugzeugmodus wieder ausschalteten. In einigen Fällen wählten sich die neuen iPhones nicht wieder in das Netzwerk ein. Auch über zischende Geräusche bei hohen Prozessorlasten wurde vereinzelt berichtet.