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Chrome kann das WebUSB-API verwenden.
Chrome kann das WebUSB-API verwenden. (Bild: Google)

WebUSB-API: Chrome integriert Web-API für USB-Zugriff

Chrome kann das WebUSB-API verwenden.
Chrome kann das WebUSB-API verwenden. (Bild: Google)

3D-Drucker an den Rechner anschließen, ein Modell im Netz aussuchen und dann drucken - klingt einfach, ist zurzeit aber nur sehr schwer umsetzbar. Die WebUSB-API könnte die Verwendung komplexer USB-Geräte im Browser aber deutlich vereinfachen.

Für Browser und Webanwendungen ist es eigentlich vergleichsweise einfach, auf USB-Hardware am Rechner zuzugreifen. Das gilt aber nur für typische Geräteklassen wie Tastatur, Webcam, Audiogeräte oder auch externe Festplatten. Der Zugriff aus dem Browser heraus auf spezielle Hardware wie 3D-Drucker oder etwa VR-Brillen ist teils deutlich komplizierter. Die WebUSB-API soll dies nun vereinfachen.

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Nach knapp einem Jahr Diskussion und aktiver Entwicklung ist die vom Google-Angestellten Reilly Grant initiierte Idee der WebUSB-API nun als experimentelle Funktion im Code des Chrome-Browsers vorhanden. Die Schnittstelle kann über das Flag für experimentelle Webplattform-Funktionen getestet werden. Diese Möglichkeit ist derzeit wohl aber nur für die Hardwarehersteller interessant und noch nicht für Nutzer geeignet, da die Anwendungen dafür noch fehlen.

Javascript-SDK für USB-Geräte

Bisher sind USB-Geräte, die nicht zu den üblichen Geräteklassen gehören, durch native Treiber und SDKs unterstützt worden, die einzeln für Betriebssysteme erstellt werden müssen. Webanwendungen und Browser haben darauf jedoch - wenn überhaupt - nur sehr eingeschränkt Zugriff.

Dieses Problem soll die WebUSB-API überwinden. Denn wie es in dem Entwurf zu der Spezifikation heißt, soll die API es ermöglichen, Javascript-SDKs für Geräte zu erstellen. Browser könnten so plattformübergreifend auf die entsprechende Hardware zugreifen. Um ein notwendiges Maß an Sicherheit gewährleisten zu können, soll das Gerät einige Herkunfts-URLs festlegen, denen ein Zugriff erlaubt werden darf. Wie bei derartigen Webtechniken üblich, wird außerdem eine Nutzerabfrage für den gewünschten Zugriff umgesetzt.


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MattiasSch 12. Apr 2016

Octoprint ist ein ganz schlechtes Beispiel, denn letztlich handelt es sich bei Octoprint...

Hanmac 12. Apr 2016

Ich habe das paper erstmal überflogen aber wenn diese API Schwachstellen oder...

droptable 12. Apr 2016

Öhm, was würde einen daran hindern den Payload vom Server mittels XHR/WebSocket...

Neuro-Chef 11. Apr 2016

Ach ja, für minderwertige Plattformen ohne native Anwendungen.. Ich fand es in den...

Xiut 11. Apr 2016

Ja, Viren werden auch oft über gehackte Webseiten oder/und Werbung verbreitet. Aber wo...



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