• IT-Karriere:
  • Services:

Webserver: Gefährliche Lücke in Apache 2.x

Im Webserver Apache 2.x ist eine Sicherheitslücke, die aus der Ferne ausgenutzt werden kann - auch ohne Authentifizierung.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Apache Webserver ist verwundbar.
Der Apache Webserver ist verwundbar. (Bild: Apache Software Foundation)

Der Webserver Apache ist von der Ferne aus angreifbar. Von der Sicherheitslücke betroffen sind laut der Zero Day Initiative sämtliche Versionen von Apache 2.x. Darüber lassen sich unter Umständen Anmeldeinformationen auslesen. Außerdem könnte die Lücke dazu genutzt werden, um Code auf einem verwundbaren Apache-Server auszuführen. Die Lücke lässt sich aus der Ferne und ohne Zugangsberechtigung ausnutzen.

Stellenmarkt
  1. Blickle Leitstellen & Kommunikationstechnik GmbH & Co KG, Ludwigsburg
  2. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin

Der Fehler ist im Modul mod_status. Beim Aktualisieren eines Status kann eine Wettlaufsituation (Race Condition) entstehen, die durch mehrfache Anfragen mit dem Handler server-status ausgelöst werden kann. Das Modul, das unter anderem Statistiken zu einem Webserver sammelt und anzeigt, ist allerdings nicht immer standardmäßig aktiviert. Außerdem lässt sich der externe Zugriff auf das Modul deaktivieren, falls es nicht abgeschaltet werden soll:

<Location /server-status>
   SetHandler server-status
   Order Deny,Allow
   Deny from all
   Allow from 127.0.0.1
</Location>

Der Fehler wurde dem Apache-Team bereits Ende Mai 2014 gemeldet. Inzwischen liegen für Apache 2.2 und 2.4 Patches bereit, die im Upstream-Quellcode bereits eingepflegt sind. Entsprechende Updates dürften in den nächsten Stunden in den Software-Repositories der diversen Distributionen bereitgestellt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€ (zzgl. 4,99€ Versand)
  2. 79,99€ (bei razer.com)
  3. 26,73€ (bei otto.de)
  4. 57,99€

botribun 18. Jul 2014

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Fuenf-Luecken-im-Apache-Webserver-geschlossen...

c4u 18. Jul 2014

ich wollte damit nur darauf hinweisen das die vorgeschlagene lösung im thema eigentlich...

Schnarchnase 18. Jul 2014

Und du glaubst, dass man so einem Tool vertrauen kann? Apache ist der Webserver der mit...

User_x 17. Jul 2014

ea gilt ja zu unterscheiden zwischen einbruch root... oder da der server eh nur...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /