• IT-Karriere:
  • Services:

WebRTC: Firefox auf dem Weg zum Kommunikationstalent

Mozilla vermeldet Fortschritte bei der Implementierung von WebRTC in Firefox. Damit werden Videokonferenzen direkt im Browser ohne zwischengeschalteten Server ebenso möglich wie der Datenaustausch per Drag-and-Drop.

Artikel veröffentlicht am ,
PeerConnection und Datachannel in Firefox' Nightly Builds
PeerConnection und Datachannel in Firefox' Nightly Builds (Bild: WebRTC.org)

WebRTC soll dem Web ganz neue Möglichkeiten verschaffen. Stück für Stück bauen Browserhersteller, allen voran Google und Mozilla, Unterstützung für die verschiedenen WebRTC-Techniken in ihre Browser ein. Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox unterstützen mittlerweile mozGetUserMedia, mozRTCPeerConnection und Datachannels.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Mit mozGetUserMedia können Web-Apps auf Mikrofon und Webcam zugreifen, Inhalte aufzeichnen oder direkt weiterreichen. Die Weitergabe kann dabei unter anderem über mozRTCPeerConnection erfolgen, womit sich eine direkte Verbindung mit einem anderen Client herstellen lässt, ohne dass der Datenstrom über einen zentralen Server laufen muss.

Mit Datachannel ist es zudem möglich, über eine solche Peer-Connection beliebige Daten zu übertragen, ähnlich wie es mit Websockets der Fall ist. Mozilla hat darauf basierend eine Social-API-Demo entwickelt, mit der sich Video- und Textchats mit Freunden aufbauen, Dateien, Links und Tabs per Drag-and-Drop austauschen lassen.

Derweil arbeiten die Mozilla-Entwickler bereits daran, weitere WebRTC-Funktionen in Firefox zu integrieren. So soll es künftig möglich sein, Bandbreite, Auflösung und Echo-Unterdrückung zu kontrollieren und mit Unterstützung von Turn möglich werden, Peer-Verbindungen auch zwischen Geräten aufzubauen, die beide hinter einem NAT-Router sitzen. Abweichungen von Ton und Bild sollen sich korrigieren und das User Interface für getUserMedia() überarbeitet werden.

Zudem gilt es, zahlreiche Fehler zu korrigieren, die sich noch im WebRTC-Code befinden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ (Release: 25. Juni)
  2. 699€ (Vergleichspreis 844€)
  3. (u. a. Samsung Galaxy Smartphones günstiger, Beauty-Bestseller von L'Oreal Men Expert und Garnier...

triplekiller 22. Nov 2012

Ob aufgeblät oder nicht. WebRTC ist eine zukunftsorientierte Technologie. Wenn sie...

Neuro-Chef 08. Nov 2012

Hmm, hier ganz anständig, wenn auch nicht perfekt..

pythoneer 06. Nov 2012

Thx, aber eigentlich meine ich den Chrome, aber Firefox ist auch cool, danke :)


Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  2. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben
  3. Datenschutz Rechtsanwaltskanzlei zählt 160.000 DSGVO-Verstöße

Core i9-10900K & Core i5-10600K im Test: Die Letzten ihrer Art
Core i9-10900K & Core i5-10600K im Test
Die Letzten ihrer Art

Noch einmal 14 nm und Skylake-Architektur: Intel holt alles aus der CPU-Technik heraus, was 250 Watt rein für die CPU bedeutet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Comet Lake Intels vPro-Chips takten höher
  2. Comet Lake S Intel tritt mit 250-Watt-Boost und zehn Kernen an
  3. Core i7-10875H im Test Comet Lake glüht nur auf einem Kern

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

    •  /