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Die Masse macht's

Kleine Webseiten anzugreifen, hat für Angreifer einen großen Nachteil: Die Reichweite ist sehr begrenzt. Doch sie hat auch einen entscheidenden Vorteil: Die Infektion bleibt wochen- oder sogar monatelang unentdeckt - anders als bei großen Portalen oder Nachrichtenseiten mit mehr Reichweite.

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Laut dem ISC ist eine Entdeckung der Infektion nicht immer einfach. Das zeigte sich schon bei dem cPanel-Angriff für Apache-Server. Linux/cDorked.A verschleiert die Infektion sehr gekonnt. Die Schadsoftware erkennt etwa, wenn ein Administrator versucht, auf die Webseite zuzugreifen, und unterlässt einen Infektionsversuch. Aber auch bei Besuchern wird nicht immer eine Infektion durchgeführt, sondern mitunter nur zufällig, um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen.

Anwender sollten ihre Verteidigungsmechanismen überdenken

Im Falle eines Zero-Day-Exploits bleibt kaum mehr als ein paar Stunden für eine Reaktion, wenn der Anwender zur Zielgruppe des Angreifers gehört. Je mehr Hürden vorhanden sind, desto schwieriger wird der Angriff. Das gilt längst nicht mehr nur für Windows-Nutzer, sondern auch für den aus Sicht der Angreifer lukrativen Apple-Markt. Moderne Schadsoftware passt sich den Verhältnissen an. Ars Technica zufolge werden Windows-Nutzer etwa auf das Blackhole-Kit umgeleitet, während Nutzer eines iPads oder iPhones zu pornografischen Angeboten umgeleitet werden, die selbst auch Schadsoftware bieten können.

Dem Websurfer bleibt nicht viel anderes übrig, als die Verteidigung massiv aufzuwerten. Ein Virenscanner alleine hilft nicht mehr. Vielmehr muss der Anwender seine Software wie Browser und Flash-Plugin immer aktuell halten. Er kann sich nicht darauf verlassen, dass der Webseitenbetreiber seine Plugins absichert oder überhaupt von Schwachstellen erfährt. Denn wie das ISC bestätigt, fehlt vielen Webseitenbetreibern das technische Verständnis, um überhaupt das Problem zu verstehen.

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 Webangriffe: Immer mehr Webseiten greifen ihre Besucher an
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double1981 28. Mai 2014

Besagter Projektmanager war absolut Beratungsresistent. Er hat einfach nicht auf mich...

Kasabian 10. Mai 2013

http://www.heise.de/security/meldung/Webserver-Rootkit-befaellt-auch-lighttpd-und-nginx...

Baron Münchhausen. 10. Mai 2013

kwt

chellican 10. Mai 2013

Grundsätzlich stimme ich dem Artikel zu. Dennoch fehlen mir die Gründe auf der...

Kasabian 10. Mai 2013

worum ging es eigentlich noch einmal und seit ihr im Artikel wenigstens bis zu diesen...


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