Abo
  • Services:

Web Components: Webkit implementiert Shadow DOM

Mit dem sogenannten Shadow DOM lassen sich Teile von Webseiten voreinander verstecken, damit sich diese nicht beeinflussen können. Dieser wichtige Teil der Web Components ist jetzt auch in Webkit verfügbar und damit später auch in Safari.

Artikel veröffentlicht am ,
In Webkit steht nun die Shadow-DOM-API bereit.
In Webkit steht nun die Shadow-DOM-API bereit. (Bild: Webkit)

Aktuelle Nightly-Versionen der Rendering-Engine Webkit unterstützen die Shadow-DOM-API, wie die Entwickler in ihrem Blog mitteilen. Damit setzt das Team einen weiteren wichtigen Teil der sogenannten Web Components um. Diese Sammlung von Web-Spezifikationen ist ursprünglich von Google mit dem Ziel initiiert worden, leicht wiederverwendbare Widgets und Komponenten für das Web erstellen zu können.

Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, München, Ingolstadt
  2. RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH, Sinzheim

Das Shadow DOM sorgt dafür, dass sich die selbstgebauten Elemente nicht gegenseitig stören oder die Website beeinflussen. Durch versteckte DOM-Unterzweige, die hinter sogenannten Schattenwurzeln (Shadow Roots) liegen, erreicht es eine Kapselung. Jedes Element hat also sein eigenes kleines DOM, in dem es abgekapselt von allen anderen Elementen liegt.

Shadow DOM stellt dabei Methoden zur Verfügung, mit denen sich funktionale Barrieren zwischen den einzelnen DOM-Zweigen ziehen lassen. Zugleich ermöglicht das System aber auch die Interaktion dieser DOM-Zweige. Die Webkit-Entwickler heben in ihrer Ankündigung die mögliche Isolation als besonders nützlich hervor, insbesondere für Style-Elemente.

Implementierung unterschiedlich weit fortgeschritten

Die HTML-Templates der Web Components sind in Webkit bereits verfügbar. Folgen sollen noch die Custom Elements, mit denen HTML-Elemente selbst erstellt werden können, die mit eigenen Tags definiert werden können. Noch gibt es in den Standardisierungsgremien des World Wide Web Consortiums (W3C) allerdings Differenzen in Bezug auf die konkrete Umsetzung. Immerhin sind die Spezifikationen noch nicht offiziell verabschiedet, sondern noch im Entwurfsstadium.

Wie zu erwarten unterstützt Googles Chrome und die darauf aufbauenden Browser sämtliche dieser Entwürfe, Firefox einen Großteil dieser. Das in Safari genutzte Webkit folgt nun ebenfalls. Für Microsoft Edge steht eine Vorschau auf die Templates bereit, die Implementierung der restliche Spezifikationen wird zurzeit noch geprüft.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. 45,99€ (Release 12.10.)
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

heubergen 27. Okt 2015

Google hat der Entwicklung mehr geschadet als geholfen. Es ist so dass die Kommunikation...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /