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Wearables:
Sportliche Tipps für Uhren von Garmin, Polar und Co.

Von der Herzfrequenzvariabilität bis zur Navigation in neuer Umgebung: Mit unseren Tipps machen Sportuhren noch mehr Spaß - und noch fitter!
/ Peter Steinlechner
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Trail-Runner in Frankreich (nahe Tardets-Sorholus) (Bild: GAIZKA IROZ/AFP via Getty Images)
Trail-Runner in Frankreich (nahe Tardets-Sorholus) Bild: GAIZKA IROZ/AFP via Getty Images

Mithilfe eines kleinen Wearables am Handgelenk wollen wir unsere Gesundheit und Fitness verbessern, sportliche Aktivitäten aufzeichnen und analysieren. Mit Sportuhren von Garmin, Apple, Suunto, Polar und weiteren Herstellern möchten wir uns bei einer Radtour nicht verfahren - und aufpassen, dass wir weder zu wenig noch zu viele Kalorien zu uns nehmen.

Natürlich kann nicht jede Sportuhr alles: Navigation ist etwas teureren Geräten vorbehalten, aber so langsam gibt es die Offlinekarten am Handgelenk auch bei einigermaßen günstigen Wearables. Das bedeutet aber auch: Die Bedienung der Sportuhren wird selbst für erfahrene Athleten immer komplexer. In diesem Artikel stellen wir sechs wichtige Funktionen vor, die man im Alltag übersehen kann. Besonders ausführlich gehen wir auf eine wichtige Besonderheit ein, die bei Einsteigern noch wenig bekannt ist - aber von vielen Profisportlern täglich genutzt wird.

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