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Wearables: Microsofts Smartwatch wird anders

Microsoft will im Herbst 2014 eine eigene Smartwatch auf den Markt bringen. Die Microsoft-Uhr könnte weniger klobig sein und anders getragen werden als bisherige Smartwatches.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsofts Smartwatch für Oktober 2014 geplant
Microsofts Smartwatch für Oktober 2014 geplant (Bild: Sam Yeh/AFP/Getty Images)

Microsoft will mit der ersten eigenen modernen Smartwatch einiges anders machen als die Konkurrenz. So soll die Microsoft-Uhr nicht so grobschlächtig sein und eher aussehen wie aktuelle Fitnessarmbänder. Entsprechende Informationen hat die Newsseite Tom's Hardware von vertrauenswürdigen Quellen bekommen.

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Aktuelle Smartwatches fallen durch ein dickes Gehäuse auf, da sie unter anderem für die Akkus Platz benötigen. Dennoch halten die meisten Smartwatches nur ein paar Tage durch.

Microsoft-Smartwatch mit einem anderen Konzept

Die Microsoft-Uhr soll anders getragen werden: Anders als Modelle von Samsung, Sony und LG, die üblicherweise mit dem Display der Uhr auf der Außenseite des Handgelenks getragen werden, soll Microsofts Smartwatch so konzipiert sein, dass das Display auf der Innenseite des Handgelenks liegt. Nach Auffassung von Microsoft soll damit die Nutzung der Uhr natürlicher sein.

Nach wie vor liegen nur wenige Details zur Ausstattung vor: Es sollen insgesamt elf Sensoren enthalten sein. Unklar ist, welchen Zwecken die Sensoren dienen werden. Es ist lediglich bekannt, dass es eine konstante Messung der Herzfrequenz geben wird.

Smartwatch läuft mit Windows Phone, Android und iOS

Zudem wurde das vor einem Monat bekanntgewordene Gerücht bestätigt, dass die Armbanduhr nicht auf ein Betriebssystem festgelegt sein wird. Neben Windows Phone soll sie auch mit Android und iOS funktionieren. Wie andere Smartwatches soll sie eine vergleichsweise geringe Akkulaufzeit von gerade mal zwei Tagen haben. Bisher gibt es noch keine Informationen, welche Produktbezeichnung die Uhr tragen wird.

Die Microsoft-Uhr soll nach dem Bericht im Oktober 2014 auf den Markt kommen. Zuvor war ein Verkaufsstart im Sommer 2014 genannt worden.

Microsofts SPOT-Uhren sind gescheitert

Vor rund elf Jahren hatte Microsoft mit den SPOT-Uhren erste Smartwatches im Sortiment, ist damit aber gescheitert. Die SPOT-Uhren empfingen Textmitteilungen drahtlos über 67,65 kHz und konnten in den USA dem Träger der Armbanduhr persönliche Mitteilungen, Wetterberichte, Sportergebnisse, Aktienkurse, Verkehrsinformationen, Pressenachrichten oder Kalenderinformationen zuschicken. Die Konfiguration erfolgte über eine Website.



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Trollversteher 30. Jun 2014

Ein energiesparenderes Design wäre wohl die aussichtsreichere Alternative...

TrollNo1 30. Jun 2014

Das ist auch die Bewegung, wenn du dein Smartphone in der Hand hältst und draufschaust...

elgooG 30. Jun 2014

Da hast du völlig recht. Noch dazu wird das Display dabei innerhalb kürzester Zeit...

derKlaus 30. Jun 2014

naja, am Beispiel Smartwaches würde ich das noch nicht festmachen. Ich kann den Dingern...

the_spacewürm 30. Jun 2014

Haha, irgendwie ändert sich hier ja doch nix...


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