Wearables: Microsoft arbeitet an eigener Smartwatch

Nach Apple und Google soll nun auch Microsoft an einer eigenen Smartwatch arbeiten. Das Besondere: Die Uhr soll auch mit den Betriebssystemen der Konkurrenz laufen.

Artikel veröffentlicht am , Thorsten Schröder
Microsoft arbeitet an einer eigenen Smartwatch
Microsoft arbeitet an einer eigenen Smartwatch (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Microsoft stehe kurz davor, eine eigene Smartwatch auf den Markt zu bringen, berichtet das Magazin Forbes unter Berufung auf Kreise.

Stellenmarkt
  1. IT-System-Engineer (m/w/d)
    Maschinenbau Kitz GmbH, Troisdorf
  2. Consultant Test Lab Engineering (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
Detailsuche

Das Gerät soll demnach sowohl mit Smartphones auf Windows-Phone-Basis als auch mit Android und iOS funktionieren. Zusätzlich bietet die Microsoft-Uhr eine konstante Messung der Herzfrequenz, zwei Tage Akkulaufzeit und einen präzisen Sensor, der auf die Kinect-Technologie der Xbox zurückgreifen soll.

Markteinführung für den Sommer geplant

Bereits im April hatten US-Medien berichtet, Microsoft arbeite an einer Smartwatch mit Touch-Display. In dem Forbes-Bericht heißt es jetzt, die Smartwatch, die optisch an Samsungs Gear Fit erinnere, könne schon im Sommer auf den Markt kommen.

Schon seit längerem gibt es Gerüchte, dass auch Apple an einer Smartwatch arbeitet. Mit einer Markteinführung wird aber frühestens im Herbst gerechnet. Auch Google steht Berichten zufolge davor, eine Smartwatch auf den Markt zu bringen, die der Konzern in Zusammenarbeit mit Motorola entwickelt hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


misato_con 31. Mai 2014

Wieso? Als mein 820 noch die GDR3 Developer Preview hatte, war der microUSB-Anschluss...

oliver.n.h 30. Mai 2014

Das ist der Schwachpunkt bei den Smartwatch, da überzeugt mich die Herangehensweise von...

Lagaz 30. Mai 2014

Oder du machst es wie die vielen Anderen, beziehst Hartz IV und bezeichnest das als...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kitty Lixo
Nach Sex mit Mitarbeitern Instagram-Account zurückerhalten

Laut einer Sexdarstellerin muss man nur die richtigen Leute bei Facebook sehr intim kennen, um seinen Instagram-Account immer wieder zurückzubekommen.

Kitty Lixo: Nach Sex mit Mitarbeitern Instagram-Account zurückerhalten
Artikel
  1. Ebay-Kleinanzeigen: Im Chat mit den Phishing-Betrügern
    Ebay-Kleinanzeigen
    Im Chat mit den Phishing-Betrügern

    Wenn man bestimmte Anzeigen in Kleinanzeigenportalen aufgibt, hat man sofort einen Betrüger an der Backe. Die Polizei kann kaum etwas dagegen tun.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Autos: Mercedes' Luxuskurs könnte das Aus für A- und B-Klasse sein
    Autos
    Mercedes' Luxuskurs könnte das Aus für A- und B-Klasse sein

    Mercedes definiert sich neu als Luxuskonzern. Das könnte auch das Ende für die Einsteiger-Modelle bedeuten, weil mit diesen kaum Geld zu verdienen ist.

  3. Ericsson und Telia Norway: Fast 4 GBit/s in 26-GHz-Netz erreicht
    Ericsson und Telia Norway
    Fast 4 GBit/s in 26-GHz-Netz erreicht

    26-GHz-Netz-Antennen erreichen in Norwegen Höchstwerte bei der Datenübertragung. Die 5G-Ausrüstung kommt von Ericsson.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 87€ Rabatt auf SSDs • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 974€ • Razer Basilisk V3 Gaming-Maus 44,99€ • PS5-Controller + Samsung SSD 1TB 176,58€ • MindStar (u. a. MSI RTX 3090 24GB Suprim X 1.790€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 464,29€ [Werbung]
    •  /