• IT-Karriere:
  • Services:

Wearables: Jawbone ist am Ende

Der Wearables-Hersteller Jawbone ist laut Medienangaben pleite. Offiziell ist keine Stellungnahme von dem Fitness-Tracker-Unternehmen zu erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Jawbone Up24
Jawbone Up24 (Bild: Jawbone)

Der Fitness-Tracker Hersteller Jawbone ist am Ende. Das berichtet die US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal unter Berufung auf den Finanzberater Sherwood Partners, der das Unternehmen liquidiert. Der Hersteller von Wearables wurde im Jahr 1999 gegründet und im Januar 2016 noch mit 1,5 Milliarden US-Dollar bewertet.

Stellenmarkt
  1. ITC ENGINEERING GMBH & CO. KG, Stuttgart
  2. Volkswagen Financial Services AG, München

Anfang des Jahres 2014 lag der Unternehmenswert von Jawbone noch über 3 Milliarden US-Dollar. Von Investoren wie Sequoia Capital, Andreessen Horowitz und Khosla Ventures hat der Hersteller Finanzierungsmittel in Höhe von insgesamt 600 Millionen US-Dollar erhalten. Bei Produktneuerungen verpasste Jawbone jedoch den Anschluss an die Konkurrenz.

Jawbone Mitbegründer und Vorstandschef Hosain Rahman hat laut informierten Kreisen das neue Startup Jawbone Health Hub gegründet, wie das Wall Street Journal berichtet.

Die Pressestelle von Jawbone hat eine Anfrage von Golem.de zum Ende des Unternehmens nicht beantwortet. Auf der Homepage der Firma findet sich kein Hinweis auf den Bankrott der Firma.

Jawbone versuchte den Niedergang zu leugnen

Im Mai 2016 wurde bereits berichtet, Jawbone habe die Produktion seiner Fitnessarmbänder gestoppt und das verbleibende Inventar an einen Großhändler verkauft. Das Fortune-Magazin meldete, das Unternehmen suche einen Käufer für das Geschäft mit Lautsprechern. Jawbone wies diese Berichte jedoch zurück. Der US-Hersteller wolle sich "weiterhin mit großer Hingabe und Begeisterung der Entwicklung und Herstellung innovativer Wearable Produkte widmen".

Seit Anfang 2015 stellte Jawbone keine neuen Produkte mehr vor, entließ im November 15 Prozent seiner Mitarbeiter und schloss seine Niederlassung in New York.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. Echo für 97,47€, Echo + Philips Hue Lampe für 97,47€
  2. (u. a. Take Two Promo (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 13,99€), Wormageddon...
  3. (u. a. Sony WH-CH510 Bluetooth Kopfhörer + Spider-Man: Far From Home (Blu-ray) für 33,63€)
  4. 42,49€ (mit Aktionscode "GESCHENK5" - Bestpreis!)

frank_lustig 18. Jul 2017

Für mich ist das auch eher Modeerscheinung. Es sei denn Versicherungen springen mit auf...


Folgen Sie uns
       


Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra)

Wir haben einen Start von New York City aus in allen vier Grafikstufen durchgeführt.

Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra) Video aufrufen
Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Star Trek Discovery: Harte Landung im 32. Jahrhundert
Star Trek Discovery
Harte Landung im 32. Jahrhundert

Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery nutzt das offene Ende der Vorgängerstaffel. Sie verspricht Spannung - etwas weniger Pathos dürfte es aber sein.
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Star Trek Prodigy Captain Janeway spielt in Star-Trek-Cartoonserie mit
  2. Paramount Zukunft für Star-Trek-Filme ist ungewiss
  3. Streaming Star Trek Discovery kommt am 15. Oktober zurück

Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

    •  /