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Wearables: Google macht sich über Microsofts Scroogled-Kampagne lustig
(Bild: Microsoft)

Wearables Google macht sich über Microsofts Scroogled-Kampagne lustig

Google hat schlagfertig auf die Scroogled-Kampagne von Microsoft reagiert, und spielt in seiner Antwort auf sein Project Google Glass an.

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Google hat auf Microsofts Anti-Google-Fanartikel mit einer spöttischen Erwiderung reagiert. Der Los Angeles Times sagte ein Unternehmenssprecher: "Microsofts jüngster Vorstoß ist für uns keine Überraschung, da der Wettbewerb im Bereich Wearables tatsächlich zunimmt."

Mit Wearables bezieht sich Google auf seine Überlegenheit bei Wearable Computing durch Google Glass, während Microsoft nur bedruckte Kleidung anbietet. Wann Google Glass auf den regulären Markt kommt, ist weiterhin unbekannt. Zuletzt wurde ein Verkaufsstart im Jahr 2014 avisiert. Die Brille besitzt ein Mikrodisplay, mit dem sich der Nutzer Informationen anzeigen lassen kann, ohne dass die Sicht blockiert wird, und eine Kamera.

Vor einem Jahr wurde bekannt, dass Microsoft beim US-Patentamt USPTO Schutzrechte für eine Datenbrille beantragt hat, die an Google Project Glass erinnert. Laut Microsoft hat die Brille weit weniger Funktionen als das Project Glass und soll dem Besucher einer Veranstaltung lediglich zusätzliche Daten liefern.

Microsoft bietet seit dieser Woche in seinem Onlineshop Fanartikel an, die sich gegen den konkurrierenden Suchmaschinenbetreiber richten. Die Scroogled-Aufdrucke finden sich auf einer Kaffeetasse, einem Baseballcap, auf verschiedenen T-Shirts und einem Hoodie. Scroogle ist ein Wortspiel mit "Screw up", was so viel wie "Mist bauen" bedeutet, und dem Markennamen Google.

"Schön ruhig bleiben - während wir deine Daten stehlen", heißt es etwa auf einer Tasse unter einem Logo des Browsers Google Chrome. Eine riesige Spinne unter der Überschrift "Komm ins Netz" soll in einem anderen Motiv die Datengier Googles symbolisieren.

Solch vergleichende Werbung mit massiven Angriffen auf die Konkurrenz sind in den USA durchaus üblich und bilden einen Teil des Marketings.


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nykiel.marek 25. Nov 2013

Ganz so sehe ich das nicht. Es war indirekte Gewaltandrohung und keine Bedenken. Jemand...

Ultronkalaver 25. Nov 2013

Das wäre mal echt cool! Dann würde ich glatt einen kaufen. Ich glaube Google lacht da...

ichbinhierzumfl... 25. Nov 2013

ruf doch ma mtv an, vielleicht bringens die bei deiner super duper mega genialen idee...

ichbinhierzumfl... 25. Nov 2013

er lebe hoch!

ichbinhierzumfl... 25. Nov 2013

genial, danke ;)



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