Wearable: Suunto stellt dünne Outdoor-Smartwatch Peak 9 vor

Mit knapp 11 Millimetern ist die Suunto 9 Peak wesentlich dünner als die bislang erhältliche Baro - bei gleicher Akkulaufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Suunto 9 Peak
Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)

Das finnische Unternehmen Suunto hat ein neues Modell für seine Sportuhren-Serie 9 angekündigt - das sind recht teure Wearables für Fans von Outdoor-Aktivitäten. Das Besondere an der Peak ist, dass sie bei einem Durchmesser von 43 Millimetern gerade mal 10,6 Millimeter hoch ist.

Zum Vergleich: Die schon länger erhältliche Suunto 9 Baro hat einen Durchmesser von 50 Millimetern und ist mit einer Höhe von 16,8 Millimetern ziemlich klobig und passt unter keine Manschette. Die Peak wiegt in der Edelstahlversion 62 Gramm (Titan: 52 Gramm), die Baro kommt auf 81 Gramm.

Trotz des unterschiedlichen Gehäuses erreichen beide Wearables laut Suunto die gleiche Akkulaufzeit: Rund sieben Tage im Smartwatch-Modus und maximal 170 Stunden bei GPS-Einheiten. Dieser Wert gilt aber nur bei einer verringerten Aufzeichnungsrate.

Alltagstaugliche Modi für das Training liegen je nach Einstellung bei jeweils 25, 50 oder 120 Stunden. Nach Angaben des Herstellers kann die Uhr innerhalb einer Stunde vollständig geladen werden.

Always-on-Display mit Hintergrundbeleuchtung

Die Peak bietet ein immer sichtbares Matrix-Display mit einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln (Baro: 320 x 320 Pixeln) unter einem Safirglas und mit automatisch aktivierbarer Hintergrundbeleuchtung. Suunto hat keine Angaben zum Durchmesser des Bildschirms gemacht.

Die Sportuhr verfügt über einen neu entwickelten Pulssensor auf der Rückseite und kann - anders als die Baro - auch die Sauerstoffsättigung messen. Es gibt rund 80 Sportprofile wie Laufen, Wandern, Mountainbiken und Schwimmen sowie Funktionen wie Schrittzählung, Schlafanalyse, eine Schätzung der verbrauchten Kalorien plus Benachrichtigungen.

  • Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)
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  • Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)
  • Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)
  • Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)
Artwork der Suunto 9 Peak (Bild: Suunto)

Offline-Karten sind nicht integriert, die Navigation ist im bekannten Turn-by-Turn-Verfahren möglich; Strecken lassen sich auf dem Smartphone per App anlegen und per Bluetooth 5.0 übertragen.

Neu ist eine Funktion namens Snap to Route, die etwa für Wettrennen in Städten mit sehr hohen Gebäuden gedacht ist - Paradebeispiel ist hier der New York Marathon. Mit der Peak 9 kann man die GPS-Daten an eine vorher eingerichtete Linienführung anpassen, so dass auch bei GPS-Problemen am Ende eine perfekte Laufstecke auf der Karte zu sehen ist.

Abweichungen werden erst ab 100 Meter aufgezeichnet - also dann, wenn man sich wirklich verlaufen hat oder sich in ein weit entferntes Gebüsch verziehen musste. Bei Coros und Garmin gibt es vergleichbare Funktionen seit Kurzem, allerdings nur für Laufstrecken rund um Sportplätze.

Die Suunto 9 Peak wird ab dem 17. Juni 2021 ausgeliefert. Die Version mit der Lünette aus Edelstahl kostet rund 570 Euro, die Variante mit Titan fast 700 Euro. Beide verfügen über einen barometrischen Höhenmesser und sind laut Hersteller wasserfest bis 100 Meter.

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TrollNo1 26. Mai 2021

Also bei dem Preis hole ich mir einfach 7 Stück ud trage jeden Tag eine andere, dann wei...

DrBernd 26. Mai 2021

Geht bei Garmin zum Teil auch. Wobei ich die Uhren nicht vergleichbar finde. Suunto und...



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