Wearable: Garmin stellt Mittelklasse-Sportuhr Venu Sq vor

Die ab sofort verfügbare Venu Sq hat die wichtigsten Elemente aus dem Baukasten von Garmin integriert und kostet rund 200 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Venu Sq
Artwork der Venu Sq (Bild: Garmin)

Garmin hat ein neues Wearable mit dem Namen Venu Sq vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine günstigere Alternative zur Ende 2019 präsentierten Venu (Test auf Golem.de) - allerdings nicht in runder, sondern ähnlich wie die Apple Watch und viele andere aktuelle Smartwatches mit einer sanft gerundeten quadratischen Form.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator - Schwerpunkt SQL (m/w/d)
    GRIMME Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG, Damme
  2. Projektmanager (m/w/d) Digitalisierung
    Alber GmbH, Albstadt
Detailsuche

Ein weiterer Unterschied: Bei der ersten Venu kommt ein teurer AMOLED-Bildschirm zum Einsatz. Bei der neuen Sq ist es ein LCD-Touchscreen mit einer Größe von 33,1 Millimetern (1,3 Zoll) und einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln.

Das dürfte vor allem die Farbe Schwarz weniger gut darstellen. Aber es wirkt zumindest auf den ersten Blick vermutlich für viele Nutzer schicker als die sonst von Garmin verbauten, sehr energiesparenden MIPS-Displays, die leider nicht so schön leuchten.

Sonst gibt es kaum technische Unterschiede zur bisher verfügbaren Venu. Auch die Sq hat ein GPS-Modul zum Aufzeichnen von Routen integriert, dazu kommt der gleiche Sensor zur Messung der Herzfrequenz am Handgelenk und der Sauerstoffsättigung (Pulsoxymeter). Mit dem Wearable kann man Schritte zählen, den Kalorienverbrauch schätzen und seinen Schlaf analysieren lassen.

Golem Karrierewelt
  1. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    16./17.03.2023, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    06.04.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Wenn die Sq mit einem Smartphone per Bluetooth gekoppelt ist, können die Nutzer außerdem automatisch etwa bei einem Unfall eine Nachricht an einen festgelegten Kontakt schicken. Es gibt Mitteilungen und weitere von Wearables bekannte Funktionen inklusive Garmin Pay.

Venu Sq: Akku und Verfügbarkeit

Der Akku der Venu Sq schafft laut Hersteller im Smartwatchmodus (ohne Messung der Sauerstoffsättigung) rund 6 Tage am Stück. Das ist ein Tag mehr als die Venu, aber es sind zwei Tage weniger als die ebenfalls fast baugleiche Vivoactive 4, die bis auf das Display in die gleiche Produktfamilie gehört. Das Aufzeichnen von GPS-Aktivitäten soll die Sq rund 14 Stunden lang schaffen.

Die Venu Sq ist bis 50 Meter wasserdicht, das Display wird von Gorilla Glass 3 geschützt. Das Wearable ist ab sofort in mehreren Farbvarianten erhältlich. Es gibt eine Version für rund 200 Euro sowie eine Venu Sq Music für rund 50 Euro mehr, auf der die Nutzer zusätzlich rund 500 Songs speichern und per Bluetooth etwa beim Joggen anhören können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Casio 24. Sep 2020

Nun ja wenn ich mir klassische Uhren von Casio, Junghans, Swatch und...

Abdiel 24. Sep 2020

Interessant, bei mir stimmen die Angaben fast immer minutengenau...

Casio 24. Sep 2020

https://www.casio-europe.com/de/produkte/uhren/technologie/wasserdichtigkeit/ 5 Bar ist...

Casio 24. Sep 2020

Aktuell nutze ich eine Vivoactive 3 music zusammen mit einem aktuellen IPhone, die hat...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Telekom-Internet-Booster
Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt

Der Hybridzugang, bei dem der Router die Datenrate aus Festnetz und 5G-Mobilfunknetz aggregiert, wurde schon lange erwartet. Jetzt liefert die Telekom.

Telekom-Internet-Booster: Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt
Artikel
  1. Luftfahrt: Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs
    Luftfahrt
    Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs

    Um weniger angreifbar zu sein, sollen militärische Transportflugzeuge künftig mit Tarnkappentechnik ausgestattet werden, wie Boeing zeigt.

  2. Quartalsbericht: IBM streicht 3.900 Stellen
    Quartalsbericht
    IBM streicht 3.900 Stellen

    Auch nach der Ausgründung sind die Techies bei Kyndryl nicht vor einem Stellenabbau sicher. IBM macht es wie die übrige Techbranche.

  3. Pinecil im Test: Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor
    Pinecil im Test
    Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor

    Günstig, leistungsstark und Open Source: Das macht den Lötkolben Pinecil interessant und er überzeugt im Test - auch im Vergleich mit einer JBC-Lötstation.
    Ein Test von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM & Grakas im Preisrutsch • PS5 ab Lager bei Amazon • MindStar: MSI RTX 4090 1.899€, Sapphire RX 7900 XT 949€ • WSV: Bis -70% bei Media Markt • Gaming-Stühle Razer & HP bis -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€ • Razer bis -60% [Werbung]
    •  /