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Wearable: Garmin stellt Mittelklasse-Sportuhr Venu Sq vor

Die ab sofort verfügbare Venu Sq hat die wichtigsten Elemente aus dem Baukasten von Garmin integriert und kostet rund 200 Euro.
/ Peter Steinlechner
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Artwork der Venu Sq (Bild: Garmin)
Artwork der Venu Sq Bild: Garmin

Garmin hat ein neues Wearable mit dem Namen Venu Sq vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine günstigere Alternative zur Ende 2019 präsentierten Venu ( Test auf Golem.de ) – allerdings nicht in runder, sondern ähnlich wie die Apple Watch und viele andere aktuelle Smartwatches mit einer sanft gerundeten quadratischen Form.

Ein weiterer Unterschied: Bei der ersten Venu kommt ein teurer AMOLED-Bildschirm zum Einsatz. Bei der neuen Sq ist es ein LCD-Touchscreen mit einer Größe von 33,1 Millimetern (1,3 Zoll) und einer Auflösung von 240 x 240 Pixeln.

Das dürfte vor allem die Farbe Schwarz weniger gut darstellen. Aber es wirkt zumindest auf den ersten Blick vermutlich für viele Nutzer schicker als die sonst von Garmin(öffnet im neuen Fenster) verbauten, sehr energiesparenden MIPS-Displays, die leider nicht so schön leuchten.

Sonst gibt es kaum technische Unterschiede zur bisher verfügbaren Venu. Auch die Sq hat ein GPS-Modul zum Aufzeichnen von Routen integriert, dazu kommt der gleiche Sensor zur Messung der Herzfrequenz am Handgelenk und der Sauerstoffsättigung (Pulsoxymeter). Mit dem Wearable kann man Schritte zählen, den Kalorienverbrauch schätzen und seinen Schlaf analysieren lassen.

Garmin Venu Sq – Trailer
Garmin Venu Sq – Trailer (00:50)

Wenn die Sq mit einem Smartphone per Bluetooth gekoppelt ist, können die Nutzer außerdem automatisch etwa bei einem Unfall eine Nachricht an einen festgelegten Kontakt schicken. Es gibt Mitteilungen und weitere von Wearables bekannte Funktionen inklusive Garmin Pay.

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Venu Sq: Akku und Verfügbarkeit

Der Akku der Venu Sq schafft laut Hersteller im Smartwatchmodus (ohne Messung der Sauerstoffsättigung) rund 6 Tage am Stück. Das ist ein Tag mehr als die Venu, aber es sind zwei Tage weniger als die ebenfalls fast baugleiche Vivoactive 4, die bis auf das Display in die gleiche Produktfamilie gehört. Das Aufzeichnen von GPS-Aktivitäten soll die Sq rund 14 Stunden lang schaffen.

Die Venu Sq ist bis 50 Meter wasserdicht, das Display wird von Gorilla Glass 3 geschützt. Das Wearable ist ab sofort in mehreren Farbvarianten erhältlich. Es gibt eine Version für rund 200 Euro sowie eine Venu Sq Music für rund 50 Euro mehr, auf der die Nutzer zusätzlich rund 500 Songs speichern und per Bluetooth etwa beim Joggen anhören können.


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