Abo
  • Services:

WD20SPZX: Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

Mit dem Blue PC Mobile Hard Drive bietet Western Digital nun ebenfalls eine 7 mm dünne 2,5-Zoll-Festplatte mit 2 TByte Speicherplatz an. Bisher gab es solch eine HDD für Notebooks nur von Seagate.

Artikel veröffentlicht am ,
Blue PC Mobile Hard Drive mit 2 TByte
Blue PC Mobile Hard Drive mit 2 TByte (Bild: WD)

Western Digital hat die WD20SPZX auf seiner US-amerikanischen Webseite gelistet (PDF), wie PC Watch berichtet. Dieses Modell des Blue PC Mobile Hard Drive ist eine 7 mm flache Festplatte im 2,5-Zoll-Format mit 2 TByte Kapazität. Die bisherige Variante, das intern WD20NPVZ genannte Modell des Blue PC Mobile Hard Drive, fällt mit 15 mm gut doppelt so dick aus.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Bisher hatte nur Seagate mit der Mobile HDD eine Festplatte mit 2 TByte in 2,5-Zoll-Bauweise und 7 mm im Angebot. Die nutzt zwei Platter mit jeweils 1 TByte und setzt auf die vergleichsweise neue SMR-Technik (Shingled Magnetic Recording) anstelle des althergebrachten Perpendicular Magnetic Recording (PMR). Bei SMR überlagern sich Datenspuren wie Dachziegel, was die Datendichte pro mm² auf Kosten der Schreibgeschwindigkeit steigert. Seagate gibt für die mit 5.400 Umdrehungen pro Minute rotierenden Mobile-HDDs eine Transferrate von 100 MByte pro Sekunde an, beim erneuten Beschreiben der überlappenden Spuren dürfte die Geschwindigkeit darunter liegen.

  • Blue PC Mobile Hard Drive mit 2 TByte (Bild: WD)
Blue PC Mobile Hard Drive mit 2 TByte (Bild: WD)

Auch das neue Blue PC Mobile Hard Drive weist 5.400 Umdrehungen pro Minute auf, hinzu kommen wie beim Seagate-Modell noch 128 MByte Cache. Beide Festplatten wiegen 90 Gramm, die bisherigen 2-TByte-Varianten mit mehr Plattern und 15 mm Bauhöhe kommen auf 140 Gramm (Seagate) beziehungsweise 180 Gramm (Western Digital).

HDDs mit 7 mm sind wichtig für flache Note- oder Ultrabooks, in die dickere Festplatten nicht hineinpassen. Allerdings gibt es auch noch quasi einen Zwischenschritt mit 9,5 mm Bauhöhe - kein Hersteller liefert hier aber mehr als 2 TByte. Wer 3 TByte, 4 TByte oder gar 5 TByte in 2,5-Zoll-Formfaktor möchte, muss zu einem 15 mm hohen Modell greifen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Proctrap 24. Feb 2018

kann trotzdem nicht schaden (bei sql deiner Wahl) mal EXPLAIN zu nutzen. Ich übersehe...

JouMxyzptlk 24. Feb 2018

Das ist ausgemachter Schwachsinn. Grund: Dieser winzige 16 GB Flash, der bisher bei...


Folgen Sie uns
       


Apple Pay ausprobiert

Dank Apple Pay können nun auch Nutzer in Deutschland kontaktlos mit ihrem iPhone bezahlen. Wir haben den Dienst bei unserem Lieblingscafé ausprobiert.

Apple Pay ausprobiert Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /