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WD MyCloud: NAS mit Smartphone-Apps und Remote-Zugriff ab 139 Euro

In der kommenden Woche bringt Western Digital seine neuen NAS-Geräte der Serie Mycloud in Deutschland auf den Markt. Zusammen mit neuen Apps für Android und iOS sollen sie unterwegs einfachen Zugriff auf Daten im Heimnetz ermöglichen.

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Das neue MyCloud
Das neue MyCloud (Bild: Western Digital)

In der zweiten Kalenderwoche des Oktober 2013 will WD seine NAS-Laufwerke der neuen Serie Mycloud in Deutschland auf den Markt bringen. Es handelt sich um Geräte für den privaten Einsatz, die mit nur einem Laufwerk bestückt sind. Zuerst gibt es Kapazitäten von 2 TByte für 139 Euro und 3 TByte für 169 Euro. Im November 2013 soll eine Version mit 4 TByte folgen, für die es noch keinen Euro-Preis gibt. In den USA verlangt Western Digital für das 4-TByte-Modell 250 US-Dollar plus der ortsüblichen Steuern.

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Wie schon bei früheren NAS-Geräten von Western Digital soll auch mit den Myclouds der Zugriff auf Daten mit verschiedenen Geräten recht einfach sein. Dazu hat das Unternehmen seine früher als "WD2go" bekannten Apps erneuert und in "WD My Cloud" umbenannt. Über Direktlinks bei WD sind sie für Android und iOS beziehbar. Auch für Windows 8 gibt es eine App, sie soll automatisch angeboten werden, wenn das Laufwerk im Netz erkannt wird.

Über die Apps ist nicht nur der reine Zugriff auf Mediendaten möglich, Musik, Fotos und Videos können direkt gestreamt werden. Bei entsprechenden Freigaben in der heimischen Firewall ist auch der Zugriff per Internet möglich, er kann durch ein Passwort geschützt werden.

Andere Geräte wie beispielsweise SmartTVs können im Heimnetz per UPnP und DLNA 1.5 auf Mediendateien zugreifen. Backups von PCs auf das Mycloud lassen sich über eine mitgelieferte Windows-Anwendung automatisieren, Apples Time Machine wird ebenso unterstützt wie iTunes für eine Medienbibliothek.

Zur Technik der Geräte macht WD bisher nur die Angabe, dass ein nicht näher benannter Dual-Core-Prozessor verbaut sei. Der Netzwerkport ist als Gigabit-Ethernet ausgeführt, zusätzlich gibt es noch einen einzelnen USB-3.0-Anschluss. Über diesen sollen auch automatisch Fotos von einer Digitalkamera auf das NAS kopiert werden können, er dient zudem zur Erweiterung der Kapazität über eine externe Festplatte.



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Bill S. Preston 21. Okt 2013

Hi, ich bin bei DVBLogic gelandet. Die Einrichtung ist selbsterklärend und passiert in...

User_x 04. Okt 2013

die platten sind ja gut, aber nur für den einen und erbitterlichen zweck. wer wirklich...

tbxi 04. Okt 2013

Ebenso. Aber es kam dann doch etwas komisch vor, dass die NSA neuerdings Appliances...


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