WD Blue SN550: Western Digital macht günstige blaue SSD flotter

Die WD Blue SN500 war Western Digitals preiswertes Einstiegsmodell für NVMe-SSDs. Mit der WD Blue SN550 steigt die Performance um 1 GByte/s lesend, auch die Schreibrate und Kapazität gehen hoch.

Artikel veröffentlicht am ,
WD Blue SN550
WD Blue SN550 (Bild: Western Digital)

Western Digital hat die WD Blue SN550 vorgestellt, eine vergleichsweise günstige NVMe-SSD in einseitig bestückter M.2-2280-Bauweise. Sie folgt auf die WD Blue SN 500 (Test) von Frühling 2019 und weist laut Hersteller eine deutlich höhere Lese- sowie Schreibgeschwindigkeit auf. Erneut verwendet Western Digital einen eigenen Controller und eigenen Flash-Speicher.

Stellenmarkt
  1. Business Intelligence Developer (m/w/d)
    Christian Funk Holding GmbH & Co. KG, Offenburg
  2. Projekt Manager FUTR HUT (m/w/d)
    Tegel Projekt GmbH, Berlin
Detailsuche

Gab es die WD Blue SN500 nur mit 250 GByte und 500 GByte, verkaufen die US-Amerikaner die WD Blue SN550 auch mit 1 TByte. Der Controller könnte der der WD Black SN750 (Test) sein, denn er unterstützt PCIe Gen3 x4 statt PCIe Gen3 x2. Wie gehabt kommt auch die WD Blue SN550 ohne einen DRAM-Puffer aus, beim Flash-Speicher nutzt Western Digital erneut 3 Bit pro Zelle (TLC), jedoch mit 96 statt 64 Schichten. Der Controller und das Flash-Package sitzen nicht mehr nebeneinander, was der Thermik guttun dürfte.

Mit einer Leserate von 2,4 GByte/s anstelle von 1,7 GByte/s legt die WD Blue SN550 deutlich an Geschwindigkeit zu. Die Schreibrate des 250-GByte-Modells fällt kurioserweise von 1,3 GByte/s auf 950 MByte/s. Beim 500-GByte-Pendant hingegen werden 1,75 GByte/s anstelle von 1,45 GByte/s erreicht und die 1-TByte-Variante schafft 1,95 GByte/s. Bei den IOPS (Input/Output-Operationen pro Sekunde) gibt Western Digital bis zu 410.000 lesend und bis zu 405.000 schreibend an, ebenfalls signifikante Steigerungen verglichen mit der bisherigen WD Blue SN500.

Die Preise für die neue WD Blue SN550 liegen bei 58 Euro (250 GByte), 82 Euro (500 GByte) und 145 Euro (1 TByte). Beim Vorgänger waren es 67 Euro und 97 Euro für die gleiche Kapazität, im Handel sind die Modelle derzeit für 50 Euro und 75 Euro erhältlich. Western Digital gibt fünf Jahre Garantie auf die SSD.

Golem Akademie
  1. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.06.2022, virtuell
  2. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    23.-25.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In eigener Sache: Das sind die besten SSDs laut dem Ratgeber-Team von PC Games Hardware. Die Inhalte des PCGH-Ratgebers sind kostenlos und werbefrei verfügbar. Die Webseite finanziert sich ausschließlich über Affiliate-Links.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


qq1 11. Apr 2020

ja wunderBAR!

chewbacca0815 11. Dez 2019

Bei 75°C kommt die Thermodrossel, im Idle liegen meine NVMes bei rund 35°C, ohne Heat...

ThorstenMUC 11. Dez 2019

Transcend scheint 2242er liefern zu können... evtl umbestellen?

Sharra 11. Dez 2019

Wobei man diese 2 auch nicht zu 100% vergleichen kann. Ist deine Intel-SSD schon TLC...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strange New Worlds Folge 1 bis 3
Star Trek - The Latest Generation

Strange New Worlds kehrt zu episodenhaften Geschichten zurück und will damit Star-Trek-Fans alter Schule abholen. Das gelingt mit Bravour. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Oliver Nickel

Strange New Worlds Folge 1 bis 3: Star Trek - The Latest Generation
Artikel
  1. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

  2. Flowcamper: Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt
    Flowcamper
    Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt

    Das elektrische Wohnmobil Frieda Volt basiert auf einem umgebauten Volkswagen T5 oder T6 und ist mit einem 72-kWh-Akku ausgerüstet.

  3. Katastrophenschutz: Cell Broadcast funktioniert nur auf jedem fünften Handy
    Katastrophenschutz
    Cell Broadcast funktioniert nur auf jedem fünften Handy

    Der bundesweite Test zur Versendung von Warn-SMS soll verschoben werden. Zu wenig Geräte können die Technik bislang einsetzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 614€ • Crucial P5 Plus 2 TB 229,99€ • Preis-Tipp: Kingston NV1 2 TB 129,90€ • AVM FRITZ!Repeater 1200 AX 69€ • MindStar (u. a. Palit RTX 3050 339€) • MMOGA (u. a. Total War Warhammer 3 29,49€) [Werbung]
    •  /