Abo
  • Services:

Neue Herzschlag-App und anpassbare Musikkontrollen

Die Apps agieren aber durchaus im Hintergrund. Dazu gehört auch die Herz-App. Diese kann neuerdings ungewöhnlich schnellen Herzschlag erkennen und warnt dann über das iPhone. Dies ist optional. Es gibt außerdem eine neue, schnell lesbare Übersicht. Die App ist deutlich besser geworden.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Mannheim
  2. Atlas Copco - Synatec GmbH, Stuttgart

Überarbeitet wurden zudem die Animationen, wenn der Anwender sein Bewegungsprogramm erreicht hat. Das ist allerdings schön anzusehende Spielerei.

Die Apple Watch passt sich musikalisch an das iPhone an

Praktisch ist WatchOS 4.0 auch für Anwender, die oft mit ihrem iPhone Musik hören. Die Apple Watch schaltet mit der neuen Version automatisch auf eine Displayansicht mit Steuerungselementen für die Musik, die jedes Mal zu sehen ist, wenn Nutzer ihren Arm zum Gesicht heben. Erst nach einem Klick auf die Krone zeigt die Uhr wieder das normale Zifferblatt. Erfreulicherweise funktioniert die Musiksteuerung auch mit Fremd-Apps. Wir konnten Amazon Music ohne Probleme damit steuern. Mit WatchOS 3.0 gab es da durchaus Probleme.

  • Eines der alten Zifferblätter unter WatchOS 4.0. Auffällige Änderungen gibt es erst woanders. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht heruntergeladene Musik (Screenshot: Golem.de)
  • Synchronisierte Musik ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und der Zugang zur Sammlung (Screenshot: Golem.de)
  • Aufteilung der Musikkategorien ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und die synchronisierten Alben (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch: Die Krone ändert die Lautstärke, allerdings mit einer kleinen Verzögerung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Musik-App ist noch etwas buggy ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und verdoppelt Songs, obwohl sie nur einmal auf der Apple Watch vorhanden sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Oben links wird angezeigt, wo die Musik herkommt. Diese Anzeige kommt automatisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Status der Musik auf der Apple Watch und auf dem iPhone. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Apple Watch kann ein Bluetooth-Headset gekoppelt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wirklich niedlich: Toy Story auf der Apple Watch (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt zahlreiche Animationen mit den Charakteren. (Screenshot: Golem.de)
  • Woody ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und Jessie sind natürlich auch dabei. Das Betriebssystem wechselt zwischen den Charakteren. (Screenshot: Golem.de)
  • Eher langweilig: das Kaleidoskop (Screenshot: Golem.de)
  • Multitasking wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Entfernen von Apps aus dem Dock geschieht mit einem Wisch nach links. (Screenshot: Golem.de)
  • Komplikationen des Kaleidoskops (Screenshot: Golem.de)
  • Hier gibt es keine Überraschungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die iPhone-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt die neuen Zifferblätter. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Siri-Watchface ist besonders praktisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Alben können zur Apple Watch synchronisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Siri-Watchface ist sehr dynamisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kacheln werden an den Tag angepasst. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri versucht, uns an ein altes Foto einer Boeing 747-8i zu erinnern. (Screenshot: Golem.de)
  • Wo das Foto geschossen wurde, ist auch zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Musik taucht manchmal in dem Zifferblatt auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Herzschlag-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt sehr hübsch einen Verlauf an, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... der sich zugleich schnell lesen lässt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Übersichtsseite gibt es auch. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von unten ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt den Zugriff auf die praktische Taschenlampe, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die auch auf Rot geschaltet werden kann. (Screenshot: Golem.de)
Eines der alten Zifferblätter unter WatchOS 4.0. Auffällige Änderungen gibt es erst woanders. (Screenshot: Golem.de)

Zusätzlich kann die Apple Watch wie gehabt als Musikausgabegerät verwendet werden. Wir haben Musik per Bluetooth an ein Headset schicken können. Manchmal gibt es aber noch Fehler. Es gibt Situationen, in denen die Apple Watch behauptet, eine Kopplung per Bluetooth sei fehlgeschlagen, während das Headset aber längst die lokale Musik von der Apple Watch abspielt.

Für die Unabhängigkeit vom Smartphone kann Musik zuvor vom iPhone auf die Uhr synchronisiert werden. Der Prozess ist im Vergleich zu WatchOS 3.0 deutlich optimiert worden. So können nicht nur Playlisten, sondern einzelne Alben oder Künstler gezielt übertragen werden. Apple verlangt aber weiterhin eine Stromversorgung für die Synchronisation. Ist die Musik erst einmal eingespielt, braucht es das Smartphone nicht mehr. Das ist für Sportler unterwegs praktisch, die keine Lust haben, das iPhone auch zum Sport mitzunehmen.

Beim Musikbetrieb gibt es ab und an Fehler, so wurden bei uns die Songs alle doppelt angezeigt. Wir würden uns außerdem wünschen, dass Apple stärker Unterschiede zwischen dem lokalen iTunes und der Musiksteuerung für das iPhone sichtbar macht. Die Auswirkungen auf die Praxis sind aber gering und mit ein wenig Gewöhnung handhabbar. Am stärksten sind die Auswirkungen, wenn vom iPhone Musik gehört und gleichzeitig navigiert wird. Die Apple Watch vergisst dann, dass sie eigentlich die iPhone-Musik steuern kann. Ein ähnliches Problem existiert auch, wenn das lokale iTunes noch im Arbeitsspeicher der Uhr als aktive App liegt, obwohl sie keine Musik abspielt.

Neue Watchfaces

Im neuen Betriebssystem hat Apple neue Zifferblätter integriert. Zwei davon fallen eindeutig unter Spielereien: das Kaleidoskop und die wirklich gelungene Toy-Story-Ansicht mit Animationen von Woody, Jessie und Buzz Lightyear. Einen tatsächlichen Produktivitätsgewinn bringt das Siri-Zifferblatt. Dort gibt es kleine Karten, die sich per Krone oder Touchscreen hochscrollen lassen. Apple versucht, in den Karten passende Inhalte zu positionieren, sei es das Wetter, Fotoerinnerungen vor ein paar Jahren oder den Sonnenstand. Auch die Steuerung der Musik wird dynamisch mit vorgeschlagen.

  • Eines der alten Zifferblätter unter WatchOS 4.0. Auffällige Änderungen gibt es erst woanders. (Screenshot: Golem.de)
  • Nicht heruntergeladene Musik (Screenshot: Golem.de)
  • Synchronisierte Musik ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und der Zugang zur Sammlung (Screenshot: Golem.de)
  • Aufteilung der Musikkategorien ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und die synchronisierten Alben (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch: Die Krone ändert die Lautstärke, allerdings mit einer kleinen Verzögerung. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Musik-App ist noch etwas buggy ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und verdoppelt Songs, obwohl sie nur einmal auf der Apple Watch vorhanden sind. (Screenshot: Golem.de)
  • Oben links wird angezeigt, wo die Musik herkommt. Diese Anzeige kommt automatisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Status der Musik auf der Apple Watch und auf dem iPhone. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Apple Watch kann ein Bluetooth-Headset gekoppelt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wirklich niedlich: Toy Story auf der Apple Watch (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt zahlreiche Animationen mit den Charakteren. (Screenshot: Golem.de)
  • Woody ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und Jessie sind natürlich auch dabei. Das Betriebssystem wechselt zwischen den Charakteren. (Screenshot: Golem.de)
  • Eher langweilig: das Kaleidoskop (Screenshot: Golem.de)
  • Multitasking wurde überarbeitet. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Entfernen von Apps aus dem Dock geschieht mit einem Wisch nach links. (Screenshot: Golem.de)
  • Komplikationen des Kaleidoskops (Screenshot: Golem.de)
  • Hier gibt es keine Überraschungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die iPhone-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt die neuen Zifferblätter. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Siri-Watchface ist besonders praktisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Alben können zur Apple Watch synchronisiert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Siri-Watchface ist sehr dynamisch. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kacheln werden an den Tag angepasst. (Screenshot: Golem.de)
  • Siri versucht, uns an ein altes Foto einer Boeing 747-8i zu erinnern. (Screenshot: Golem.de)
  • Wo das Foto geschossen wurde, ist auch zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Musik taucht manchmal in dem Zifferblatt auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Herzschlag-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... zeigt sehr hübsch einen Verlauf an, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... der sich zugleich schnell lesen lässt. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Übersichtsseite gibt es auch. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Wisch von unten ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt den Zugriff auf die praktische Taschenlampe, ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die auch auf Rot geschaltet werden kann. (Screenshot: Golem.de)
Das Siri-Watchface ist sehr dynamisch. (Screenshot: Golem.de)

Durch die vielen Kärtchen ist der Umstand, dass es nur zwei Komplikationen gibt, auch kein Problem. Das Siri-Zifferblatt hat natürlich auch einen Siri-Button. Bei längeren Suchanfragen rüttelt Siri, wenn das Ergebnis da ist. Das Siri-Zifferblatt ruckelt leider hin und wieder auf der Apple Watch Series 2 und der ersten Generation.

WatchOS 4.0 schließt zudem zahlreiche Sicherheitslücken, die unter anderem einen Angriff über den WLAN-Chip ermöglichen.

 WatchOS 4.0 im Test: Apples praktische Taschenlampe mit autarkem MusikplayerVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,49€
  2. 42,49€
  3. 19,95€
  4. 19,99€

Peter Brülls 26. Sep 2017

Es gibt Google Play Music im iOS App Store. Und wenn das eine normale...

Peter Brülls 26. Sep 2017

Bei mir ging die Akkulaufzeit runter. Das hat sich nach zweimal Ausschalten und Löschen...

Technik Schaf 26. Sep 2017

Wenn ich mir dir probleme Z. B. der musiksteuerung so I'm Alltag vorstelle und dann den...

B3Nder82 25. Sep 2017

+1

Ankerwerfer 25. Sep 2017

Hart überlesen. Danke Dir :)


Folgen Sie uns
       


Artifact - Fazit

Valve schuldet der Spielerschaft eigentlich noch Half-Life 3. Das Unternehmen will aber anscheinend dafür erst einmal genügend Geld durch das neue Sammelkartenspiel Artifact sammeln.

Artifact - Fazit Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /