WatchOS 3.2 und TVOS 10.2: Apple Watch mit Kinomodus und Apple TV mit fixem Scrollen

Apple hat auch für die Apple Watch und die Set-Top-Box Apple TV neue Betriebssysteme veröffentlicht. Die Smartwatch erhält einen Anti-Nerv-Modus, das Apple TV ermöglicht schnelleres Scrollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kinomodus in WatchOS 3.2
Kinomodus in WatchOS 3.2 (Bild: Apple)

Mit WatchOS 3.2 und TVOS 10.2 hat Apple nach langer Betaphase die finalen Versionen der neuen Betriebssysteme für die Apple Watch und das Apple TV veröffentlicht.

Die Apple Watch erhält einen Kino-Modus (Theater Mode), der Störungen anderer Besucher vermeiden soll, indem das hell leuchtende Display deaktiviert wird. Benachrichtigungen kommen im Gegensatz zum Flugmodus jedoch an, allerdings nur per Vibration. Wer will, kann mit der Seitentaste oder einem Druck auf das Display die Meldung dennoch anzeigen lassen.

Für App-Entwickler wurde in WatchOS 3.2 eine Neuerung für Siri eingeführt. Der Sprachassistent kann wie beim iPhone auf Apps von Drittanbietern zugreifen. Die neue WatchOS-Version wird über die Begleit-App über ein iPhone eingespielt.

TvOS 10.2 bringt derweil kaum neue Funktionen mit. Lediglich das Scrollen langer Bildschirmseiten soll mit der Fernbedienung flüssiger von der Hand gehen.

Die parallel erstmals für das iPad veröffentlichte, kostenlose App Remote, die es bisher nur für das iPhone und den iPod Touch gab, ermöglicht es, das Apple TV vom Tablet aus zu steuern. Auf Wunsch werden auf dem iPad auch Liedtexte und Playlisten angezeigt. Über das Tablet kann der Nutzer zudem die Kapitel- und Audiospurensteuerung in Filmen und Serien übernehmen. Die Remote-App für das iPad kann kostenlos heruntergeladen werden.

Wie iOS 10.3 und MacOS 10.12.4 ermöglicht es auch das Update für das Apple TV, geliehene iTunes-Filme systemübergreifend anzusehen. Das Update kann über die Systemaktualisierung kostenlos eingespielt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Künstliche Intelligenz
So funktioniert ChatGPT

Das mächtige Sprachmodell ChatGPT erzeugt Texte, die sich kaum von denen menschlicher Autoren unterscheiden lassen. Wir erklären die Technologie hinter dem Hype.
Ein Deep Dive von Helmut Linde

Künstliche Intelligenz: So funktioniert ChatGPT
Artikel
  1. Jack Kilby: Der Ingenieur, der den Mikrochip erfand
    Jack Kilby
    Der Ingenieur, der den Mikrochip erfand

    Am 6. Februar 1959 wurde Jack Kilbys Patent für den Mikrochip eingereicht. Und das war nicht das einzige Interessante im Leben des Nobelpreisträgers.
    Ein Porträt von Elke Wittich

  2. Reviews: Hogwarts Legacy mit PC-Problemen und Detailreichtum
    Reviews
    Hogwarts Legacy mit PC-Problemen und Detailreichtum

    Die ersten Tests von Hogwarts Legacy loben Welt und Kampfsystem. Probleme gibt's wohl mit der PC-Technik - und Unwohlsein wegen J.K. Rowling.

  3. Programmiersprache: C++ - da ist noch Musik drin!
    Programmiersprache
    C++ - da ist noch Musik drin!

    Viele Entwickler sind dankbar für Impulse neuer Programmiersprachen, die Verbesserungen und Vereinfachungen in Aussicht stellen. Hat das uralte C++ mit seinen einzigartigen Vorteilen dagegen eine Chance?
    Ein Deep Dive von Adam Jaskowiec

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM im Preisrutsch - neue Tiefstpreise! • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • AMD Ryzen 7 5800X3D 329€ • Nur noch heute TV-Sale mit bis 77% Rabatt bei Otto • Lenovo Tab P11 Plus 249€ • MindStar: Intel Core i7 13700K 429€ • Logitech G915 Lightspeed 219,89€ • PCGH Cyber Week [Werbung]
    •  /