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Eingebautes LTE-Modem

Dank eines eingebauten Mobilfunkmodems können die Netzwerk-Funktionen der Urbane LTE auch ohne angeschlossenes Smartphone verwendet werden. Wie LG uns mitteilte, ist die SIM-Karte fest eingebaut. Ganz ohne Smartphone kommt die Uhr aber nicht aus: Bei unserem Test konnten wir einige Apps nicht nutzen, da sie noch nicht eingerichtet waren - was nur über die Verbindungs-App auf einem Smartphone funktioniert. Für die Ersteinrichtung ist ein Smartphone also definitiv nötig.

  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die Watch Urbane LTE von LG (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
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Mit der Urbane LTE können dank der eingebauten SIM-Karte auch Telefonate geführt oder Nachrichten verschickt werden. Die Smartwatch verfügt über eine eingebaute Tastatur, Texte müssen also nicht diktiert werden - was aber auch möglich ist. Obwohl die Tastatur ziemlich klein ist, konnten wir recht gut kurze Texte eingeben. Eine eingebaute Telefoniefunktion bieten auch andere Smartwatches, etwa Samsungs Gear S.

Eingebauter Lautsprecher

Die Urbane LTE hat einen eingebauten Lautsprecher, über den auch Musik gehört werden kann. Wenn über die Smartwatch telefoniert wird, bietet sich aber die Benutzung eines Headsets an; ansonsten kann die unmittelbare Umgebung alles mithören.

Vom Design her versucht LGs neues Smartwatch, wie eine normale Uhr auszusehen - was gut gelingt. Das Gehäuse ist aus Metall, mit dem passenden Watch-Face sieht die Urbane LTE auf den ersten Blick wirklich aus wie ein normaler Chronograph. Verglichen mit anderen Smartwatches ist sie allerdings verhältnismäßig dick und auch recht groß - auch hier gilt: Für Nutzer mit schmalen Handgelenken dürfte die Uhr zu wuchtig sein.

Fazit

Die Watch Urbane LTE sieht gut aus, fühlt sich wertig an und bietet mit dem eingebauten Modem die Möglichkeit, auf ein angeschlossenes Smartphone zu verzichten. Das WebOS-basierte Betriebssystem finden wir allerdings etwas träge und unübersichtlich: Um bestimmte Anwendungen aufrufen zu können, müssen wir stellenweise viel scrollen.

Auch stören uns einige Details des Systems. Starten wir etwa Musik auf der Uhr und schalten sie in den Standby-Betrieb, können wir die Musik nicht einfach über eine Steuerung in den Schnelleinstellungen oder dem Hauptbildschirm stoppen. Stattdessen müssen wir wieder in die Musik-App gehen.

Von der Art der Benutzung unterscheidet sich die Watch Urbane LTE dank fehlendem Android Wear deutlich von den anderen Modellen LGs. Hier muss sich der Nutzer entscheiden, ob er eher eine Android-Wear-Smartwatch als Verlängerung des Smartphones haben möchte, oder ein eigenständigeres, App-zentriertes Gerät.

Wann die Watch Urbane LTE in Deutschland zu welchem Preis in den Handel kommt, konnte LG uns noch nicht sagen. Zunächst soll die Uhr in Südkorea über einen Provider verkauft werden.

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 Watch Urbane LTE im Hands On: LGs Edelstahl-Uhr für geduldige Golfer
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Horsty 02. Mär 2015

Naja, was soll das heißen frage ich mich? In Europa gibt es keine MO, die integrierte SIM...


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