Abo
  • Services:
Anzeige
Watch Urbane im Metallgehäuse
Watch Urbane im Metallgehäuse (Bild: LG)

Watch Urbane: LG bringt runde Smartwatch im Edelstahlgehäuse

Watch Urbane im Metallgehäuse
Watch Urbane im Metallgehäuse (Bild: LG)

Rund und aus Edelstahl: LG hat eine neue Smartwatch vorgestellt. Technisch und vom Aussehen her ähnelt sie der Watch R, die bereits ein rundes Ziffernblattdisplay aufweist, unterscheidet sich aber in einigen Punkten vom Vorgängermodell.

Anzeige

Mit der Watch Urbane will LG modisch interessierte Männer und Frauen ansprechen. Wie bereits die Watch R hat auch die neue Smartwatch von LG ein rundes Uhrendisplay. Damit die Uhr an Damenhandgelenken nicht zu klobig aussieht, wurde das Smartwatch-Gehäuse dünner gemacht: Statt 10,9 mm ist das neue Uhrengehäuse 9,7 mm dick.

  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
  • Watch Urbane (Bild: LG)
Watch Urbane (Bild: LG)

Hinsichtlich der Seitenmaße ist das neue Smartwatch-Modell nur geringfügig kleiner geworden. Damit ist es eher fraglich, ob eine vergleichsweise große Armbanduhr die weibliche Kundschaft überzeugen kann. Denn auch das neue Modell hat ein 1,3 Zoll großes, rundes OLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln, so dass sich eine gewisse Mindestgröße des Uhrengehäuses ergibt.

Uhrengehäuse aus rostfreiem Edelstahl

Das Gehäuse besteht aus rostfreiem Edelstahl und wird in den Farben Gold und Silber angeboten. An dem Uhrengehäuse lassen sich 22-mm-Armbänder befestigen, so dass der Austausch des Armbands ohne großen Aufwand möglich sein soll.

Die technischen Daten der neuen LG-Smartwatch entsprechen weitestgehend der Watch R. So gibt es wieder Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Zudem stehen 512 MByte Arbeitsspeicher und ein Flash-Speicher von 4 GByte bereit.

Smartwatch mit Android Wear

Auch im neuen Modell wird ein 410-mAh-Akku verwendet, zur Akkulaufzeit machte LG aber keine Angabe. Bei der Watch R wurde eine Nutzung von rund 1,5 Tagen versprochen. Auch LGs neue Smartwatch läuft mit Googles Android Wear, benötigt also zwingend ein Android-Smartphone, auf dem mindestens Android 4.3 läuft.

Auch in der neuen Smartwatch steckt ein optischer Pulsmesser, um den Puls bequem damit messen zu können. Die Armbanduhr ist wasserdicht nach der Industrienorm IP67. Demnach darf sie 30 Minuten auf einen Meter Wassertiefe gebracht werden.

Wann LG die Watch Urbane auf den Markt bringen will, ist noch nicht bekannt. Die Smartwatch soll auf dem Mobile World Congress Anfang März 2015 in Barcelona gezeigt werden. Zum Preis machte der Hersteller noch keine Angaben. Zum Vergleich: Die Watch R erschien im Herbst 2014 für 270 Euro. Es ist damit zu rechnen, dass das Urbane-Modell etwas teurer sein wird.


eye home zur Startseite
Bassa 17. Feb 2015

Aber verglichen mit einigen modernen Uhren ist so eine Smartwatch nicht einmal groß, wenn...

Sebbi 17. Feb 2015

In der Nacht laden ist bisher kein Problem. Auf Reisen könnte es mit der Ladeschale aber...

Sebbi 17. Feb 2015

Och, ich habe jetzt seit 2 Wochen so ein Ding und die Uhrenfunktion ist wesentlich...

developwork 16. Feb 2015

Naja überfluten, sie wollen halt den noch sehr jungen Markt besetzen und schauen was gut...

DASPRiD 16. Feb 2015

Die Apple Watch ist sowieso nicht rund ;)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. über Ratbacher GmbH, Bielefeld
  3. MediaMarktSaturn IT Solutions, München
  4. Bijou Brigitte modische Accessoires AG, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 77,00€
  2. 274,90€ + 3,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Souq.com

    Amazon gibt 750 Millionen Dollar für Übernahme aus

  2. Let's Play

    Facebook ermöglicht Livevideos vom PC

  3. Ryzen-CPU

    Ach AMD!

  4. Sensor

    Mit dem Kopfpflaster Gefühle lesen

  5. Übernahme

    Apple kauft iOS-Automatisierungs-Tool Workflow

  6. Linux-Desktop

    Gnome 3.24 erscheint mit Nachtmodus

  7. Freenet TV

    DVB-T2-Stick für Windows und MacOS ist da

  8. Instandsetzung

    Apple macht iPhone-Reparaturen teurer

  9. Energielabels

    Aus A+++ wird nur noch A

  10. Update 1.2

    Gog.com-Client erhält Cloud-Speicheroption und fps-Zähler



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
"Mehr Breitband für mich": Was wurde aus dem FTTH-Ausbau der Telekom für Selbstzahler?
"Mehr Breitband für mich"
Was wurde aus dem FTTH-Ausbau der Telekom für Selbstzahler?
  1. 50 MBit/s Dobrindt glaubt weiter an bundesweiten Ausbau bis 2018
  2. Breitbandgipfel 2.000 Euro für FTTH im Gewerbegebiet sind akzeptiert
  3. Breitbandgipfel Telekom hält 100 MBit/s für "im Moment ausreichend"

Vernetztes Fahren: Die Pseudo-Tests auf der Autobahn 9
Vernetztes Fahren
Die Pseudo-Tests auf der Autobahn 9
  1. Autonomes Fahren Die Ära der Kooperitis
  2. Neue Bedienungssysteme im Auto Es kribbelt in den Fingern
  3. Amazon Alexa im Auto, im Kinderzimmer und im Kühlschrank

Mitmachprojekt: Frostbeulen, zieht nach Österreich!
Mitmachprojekt
Frostbeulen, zieht nach Österreich!

  1. Re: Bei meiner letzten CeBIT

    mainframe | 11:12

  2. Re: Denkfehler

    Kein Kostverächter | 11:10

  3. Re: Ja und?

    Berner Rösti | 11:10

  4. Re: Oh nein!

    mainframe | 11:08

  5. Re: Schade

    Mithrandir | 11:07


  1. 10:35

  2. 10:06

  3. 09:04

  4. 08:33

  5. 08:13

  6. 07:42

  7. 07:27

  8. 07:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel