Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Die Apple Watch Series 3 ist bereits verfügbar. Unser LTE-Modell (42 mm) gibt es ab rund 480 Euro. Die 38-mm-Version kostet rund 20 Euro weniger. Wer auf Mobilfunk verzichten kann, bekommt die Smartwatch ab 370 Euro. Die Saphir-Variante kostet mindestens 650 Euro und hat immer LTE auf dem Board. Die sogenannte Watch Edition mit Keramikgehäuse und LTE wird ab rund 1.400 Euro angeboten.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck

Zwei Jahre nach der ersten Apple Watch ist sie da: die erste Smartwatch von Apple, die nicht wegen Ruckeleien auffällt, sondern ein sehr ausgereiftes Produkt ist. Zwar ist das Starten von Apps, die nicht im Dock oder RAM sind, immer noch recht langsam. Doch im Alltag fühlt sich die Apple Watch Series 3 butterweich an. Der Wechsel zwischen Zifferblättern, dem Dock und den Schnellwahltasten sind meist ohne Verzögerungen verfügbar. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Wer mal in die Systemeinstellungen will, der muss mit Ladezeiten rechnen.

Nicht zu empfehlen ist die Glasvariante. Das Oberflächendesign der Uhr ist definitiv für Saphir ausgelegt und nicht für vergleichsweise weiches Glas. Das dürfte genauso für die Vorgänger gelten, die wir allerdings nie in der Glasausführung genutzt haben. Wer die Uhr nicht wie ein rohes Ei behandelt, hat nach wenigen Wochen und mit Pech sogar Tagen schon erste Kratzer in Display. Zwar lässt sich Apple die Saphir-Option gut bezahlen, über die Nutzungsjahre hinweg lohnt sich das aber durchaus.

 Glas oder Saphirkristall als transparente Oberfläche?
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 53,99€
  2. 26,99€
  3. 8,59€

ArcherV 07. Dez 2017

Was hast du gegen Fliesentische ? :D Ja ok, das Display der AW sieht besser aus. Aber...

Trollversteher 05. Dez 2017

In der neusten Generation (wie auch hier bei der Apple Watch) wandert aber immer mehr...

chrusu 04. Dez 2017

E-Paper ist es nicht, aber meines Wissens dieselbe Technik wie bei der Pebble (welches...

Sh3rlock 04. Dez 2017

Ich verstehe es auch nicht Sind doch ~80 (oder so) aufpreis und nicht 200?

Bigfoo29 03. Dez 2017

Naja... die Fläche für ein GSM-Bauteil in einem LTE-Modul ist lächerlich gering. Und wenn...


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

    •  /