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Glas oder Saphirkristall als transparente Oberfläche?

Die Apple Watch Series 3 haben wir bewusst in der Glasvariante getestet. Wir haben bisher nur die Saphir-Varianten im Einsatz und die sind extrem hart. Kratzer kennen wir bei diesen Modellen nicht. Egal, ob wir versehentlich gegen einen Metallpoller mit dem Arm krachen, die Betonwand im Gedränge touchieren oder mit dem Handgelenk unsanft auf einen vollgestellten Tisch fallen, der transparente Teil der Oberfläche bleibt makellos.

  • Die neue Apple Watch 3 ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... mit LTE ist an der roten Krone erkennbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir haben die Glasvariante getestet, die empfindlich ist. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Panel hat eine feine Auflösung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu den Vorgängern ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... sind kaum Unterschiede ausmachbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die rote Krone ist noch das auffälligste Merkmal. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Armbänder ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... werden wie gehabt ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... ausgewechselt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Von vorne nach hinten: Apple Watch Series 3, Series 2 und die allererste. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Unsere anderen Uhren haben eine Saphir-Oberfläche. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Schwarzwerte sind bei allen drei Generationen gut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der iPhone-App lassen sich LTE-Einstellungen vornehmen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die LTE-Variante meldet sich korrekt ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... mit einem entsprechenden Namen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch auf der Apple Watch ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... gibt es wenige WWAN-Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Wir haben die Glasvariante getestet, die empfindlich ist. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Ein Teil leidet aber doch: Das Gehäuse der Edelstahlvarianten bekommt im Laufe der Zeit beim Auflegen auf das Ladeteil oder schlichtes Ablegen einige Kratzer ab, obwohl es durch das Handgelenk geschützt ist.

Schleifspuren auf dem Glas

Bei der Glas-Variante sieht das leider anders aus. Das Glas unserer Apple Watch Series 3 hat schon nach wenigen Wochen einen Kratzer von oben nach unten abbekommen. Zahlreiche Minikratzer im oberen Bereich des Displays runden diesen Eindruck ab. Der große Kratzer ist gut sichtbar bei Reflexionen. Das erinnert uns an das sehr empfindliche iPhone 6.

Wundern tut uns das Ergebnis aber nicht. Die Form der Apple Watch begünstigt derartige Kratzer, was uns auch schon beim iPhone 6 aufgefallen ist. Kollisionsobjekte werden durch die Abrundung direkt über das Display geführt. Deswegen war bei uns das iPhone 5 auch wesentlich kratzerfreier als das iPhone 6. Eine harte Kante bietet weniger Landemöglichkeiten für kratzende Objekte. Üblicherweise werden Kratzer konstruktionsbedingt vermieden. Beliebt ist etwa ein Schutzrahmen oder ein konkaves Display. Beides verhindert seitliche Kratzangriffe.

Doch im Falle der Apple Watch sieht das Design eindeutig härteres Material als normales Glas vor: Saphir. Dafür fällt aber ein Aufpreis an. Die Variante mit LTE kostet mit Saphir 200 Euro mehr als mit Glas. Bedenkt man jedoch, dass sowohl unsere erste Apple Watch als auch das zweite Modell immer noch kratzerfrei sind, lohnt der Aufpreis.

Das bessere Bild der Glasvariante lohnt nicht

Vorteil der Glasvariante ist dafür ein leicht besseres Bild. Das fällt uns aber nur im A-B-Vergleich mit sehr speziellen Bildern auf. Beide Apple-Watch-Varianten sind hell genug und die Farben sehen gut aus. Fotobearbeitung in der prallen Sonne macht ohnehin kein Anwender auf einer Smartwatch.

In der Theorie wäre das Ideal die Kombination aus Saphirkristall und Keramik, das ebenfalls sehr kratzunempfindlich sein soll. Doch hier fangen die Preise bei 1.400 Euro an. Das heißt, dieser letzte Kratzerschutz kostet stolze 750 Euro Aufpreis. Das ist dann wirklich nur etwas für Personen, die in dieser preislichen Region üblicherweise auch regulär Uhren kaufen, sprich den Fokus auf den modischen Aspekt setzen. Der typische IT-Techniker wird eine Uhr eher aus der funktionalen Perspektive betrachten und Schwierigkeiten haben, die Ausgabe für sich zu rechtfertigen.

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ArcherV 07. Dez 2017

Was hast du gegen Fliesentische ? :D Ja ok, das Display der AW sieht besser aus. Aber...

Trollversteher 05. Dez 2017

In der neusten Generation (wie auch hier bei der Apple Watch) wandert aber immer mehr...

chrusu 04. Dez 2017

E-Paper ist es nicht, aber meines Wissens dieselbe Technik wie bei der Pebble (welches...

Sh3rlock 04. Dez 2017

Ich verstehe es auch nicht Sind doch ~80 (oder so) aufpreis und nicht 200?

Bigfoo29 03. Dez 2017

Naja... die Fläche für ein GSM-Bauteil in einem LTE-Modul ist lächerlich gering. Und wenn...


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