Watch GT: Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt

Bisher hatten Smartwatches von Huawei Googles mobiles Betriebssystem Wear OS, bei der neuen Watch GT nutzt Huawei ein eigenes System. Die Uhr richtet sich besonders an Sportler. Sie soll eine Laufzeit von bis zu zwei Wochen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Huaweis neue Smartwatch Watch GT
Huaweis neue Smartwatch Watch GT (Bild: Huawei)

Huawei hat mit der Watch GT eine neue Smartwatch vorgestellt, die sich vor allem durch Sportaufzeichnungsfunktionen auszeichnet. Die Watch GT ist die erste Smartwatch des chinesischen Herstellers, die nicht mit Wear OS erscheint, sondern ein eigenes Betriebssystem hat. Worauf dieses basiert, gibt Huawei nicht an.

Stellenmarkt
  1. Full Stack Developer (m/w/d) Packaging Management Workflow
    BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
  2. Leiterin / Leiter (w/m/d) des Referats Cyber-Sicherheit bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Freital bei Dresden
Detailsuche

Die Watch GT hat ein 1,39 Zoll großes Display, das Gehäuse hat einen Durchmesser von 46 mm und ist 10,6 mm dick. Gedacht ist die Smartwatch für Sportler, die Uhr zeichnet verschiedene Sportarten automatisch auf und misst durchgängig den Puls.

  • Huaweis neue Smartwatch Watch GT (Bild: Huawei)
  • Huaweis neue Smartwatch Watch GT (Bild: Huawei)
  • Huaweis neue Smartwatch Watch GT (Bild: Huawei)
Huaweis neue Smartwatch Watch GT (Bild: Huawei)

Bei sportlichen Aktivitäten erfolgt die Messung im Sekundentakt. Die Watch GT verfügt zudem ein eingebautes Barometer, mit dem Nutzer sich die Höhe anzeigen lassen können.

Der Akku hat eine Nennladung von 420 mAh. Bei voll eingeschalteter Sensorik inklusive dauerhafter GPS-Aufzeichnung soll die Watch GT mit einer Akkuladung 22 Stunden lang durchhalten. Bei normaler Nutzung spricht Huawei von einer bis zu zweiwöchigen Laufzeit.

Golem Akademie
  1. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    1.–2. Dezember 2021, virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Oktober 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Watch GT zeigt auch Benachrichtigungen an, die auf dem Smartphone eingehen. Die Uhr ist bis 5 ATM wasserdicht und bietet einen Schlafmonitor, der Vorschläge für besseren Schlaf gibt.

Preis beginnt bei 200 Euro

Die Watch GT ähnelt im Design einer klassischen Armbanduhr. Sie soll ab Ende Oktober 2018 für 200 Euro mit Kunststoffarmband und für 230 Euro mit Lederarmband erhältlich sein. Außerdem gibt es zwei neue Fitnessarmbänder: Das Band 3e kostet 40 Euro, das etwas besser ausgestattete Band 3 Pro kostet 100 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


elknipso 19. Okt 2018

Nein, kann sie nicht. Google Pay geht nicht, und es gibt nur lächerlich wenig Apps. Ich...

Hel 17. Okt 2018

Die Freisprechfunktion ist das Wichtigste bei einer Smartwatch. Bei der Zenwatch 2...

tk (Golem.de) 16. Okt 2018

Alles war einfacher, als Wear OS noch Android Wear hieß!!!1111 ;-) Vielen Dank für den...

Norgé 16. Okt 2018

Nach der Quelle https://techcrunch.com/2018/10/16/with-watch-gt-huawei-ditches-google-for...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Snapdragon 8 Gen1
Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da

Neuer Name, neue Kerne: Der Snapdragon 8 Gen1 nutzt ARMv9-Technik, auch das 5G-Modem und die künstliche Intelligenz sind viel besser.

Snapdragon 8 Gen1: Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da
Artikel
  1. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  2. Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
    Prozessoren
    Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

    Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

  3. Factorial Energy: Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien
    Factorial Energy
    Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien

    Durch Festkörperakkus sollen Elektroautos sicherer werden und schneller laden. Doch mit einer schnellen Serienproduktion ist nicht zu rechnen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /