Verfügbarkeit und Ersteindruck

Fast sicher wird sich darin allerdings der Schauplatz London als großer Pluspunkt herausstellen. Selbst in der noch nicht fertigen Version sieht die Stadt klasse aus, Sehenswürdigkeiten wie die Tower Bridge und das Gebiet um den Buckingham Palast wirken liebevoll und relativ originalgetreu nachgebaut.

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Da wirkt es umso unheimlicher, dass ein Teil der Stadt in der Hand einer mysteriösen Armee futuristischer Soldaten ist, dass es Sicherheitskontrollen zwischen den Stadtteilen gibt und noch mehr Videokameras als derzeit im echten London - Watch Dogs Legion spielt in der nahen Zukunft.

Wir sind wie im Vorgänger Mitglieder der Widerstandsgruppe Deadsec - nur spielen wir eben keinen einzelnen Charakter, sondern wechseln zwischen den Figuren. Angenehm: Wir können erneut in der gut versteckten Deadsec-Zentrale, etwa im 3D-Drucker, neue Waffen herstellen.

Anders als in Watch Dogs 2 müssen und können wir dort allerdings nicht mit unglaubwürdig dargestellten Hipstern plaudern. Dieses Element haben die Entwickler offenbar gestrichen - und hoffentlich nicht nur in der Vorabversion deaktiviert.

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Wie in den Vorgängern gibt es neben Feuergefechten noch weitere Elemente. So mussten wir uns in einer Mission in ein Sicherheitsnetz hacken, was auch in Legion per Mausklick funktioniert. Dann mussten wir mit Blick über Videokameras durch das Verstellen von Schaltern ein paar Datenströme umleiten. Dieses Element wurde offenbar so gut wie unverändert aus dem Vorgänger übernommen.

Auch die Verfolgungsjagden und sonstigen Fahrten mit Autos und anderen Vehikeln haben uns Spaß gemacht. Sehr schick finden wir übrigen die Navigationslinie, die als dicker Pfeil über der Straße eingeblendet wird.

  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
  • Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)
Artwork von Watch Dogs Legion (Bild: Ubisoft)

Watch Dogs Legion erscheint am 29. Oktober 2020. Das Actionspiel soll für Playstation 4 und 5, Xbox One und Series X, Google Stadia sowie für Windows-PC über den Epic Games Store und den Ubisoft Store auf den Markt kommen, außerdem wird es über das Aboangebot Uplay+ veröffentlicht. Die Next-Gen-Fassung wird es natürlich erst dann geben, wenn die Konsolen da sind.

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Ersteindruck

Allein schon wegen der wunderbar nachgebauten und weitgehend frei befahrbaren Stadt London kann Watch Dogs Legion kein Totalflop werden. Uns hat es jedenfalls enorm viel Spaß gemacht, durch einige vertraute Straßen zu sausen - auch wenn die dank Sicherheitsarmee und dystopisch-düsteren Elementen beklemmender als sonst wirken.

Das System mit den Teammitgliedern und deren besondere Spezialfähigkeiten hat uns beim Anspielen bestens unterhalten und angenehm gefordert. Allerdings sind wir unsicher, ob das langfristig für genug Abwechslung sorgt.

Es könnte durchaus sein, dass wir später in der Kampagne dann doch mit dem immergleichen Charakter antreten, bei dem es sich dann vermutlich um irgendeine Art von Kämpferin handelt und nicht um einen braven Großvater, selbst wenn wir die Aufgaben theoretisch auch mit dem absolvieren könnten.

Übrigens ein weiterer Pluspunkt von Legion gegenüber dem Vorgänger Watch Dogs 2: Die peinlichen Hipster-Elemente und -Anspielungen hat Ubisoft offenbar komplett gestrichen. Jedenfalls sind uns keine derartigen Fremdschämmomente aufgefallen. Allein deswegen hat sich Watch Dogs Legion bei uns eine Chance verdient!

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