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Watch Dogs angespielt: Anderthalb Stunden und eine Playstation 4 sind zu wenig

Alles hacken, alles erkunden, alles simulieren: Ubisoft hat sich mit Watch Dogs viel vorgenommen. Nach einigen Haupt- und Nebenmissionen auf der Playstation 4 packten uns die Geschichte und die erschlagende Vielfalt - die Konsolentechnik jedoch enttäuschte.

Artikel veröffentlicht am ,
Aiden Pearce hat ein Problem.
Aiden Pearce hat ein Problem. (Bild: Nvidia)

Auf dem Anspieltermin vergangene Woche in Berlin hat Ubisoft anders als in Paris kein einziges Nexus 7 verteilt - dabei wäre ein solches Tablet eine willkommene Abwechslung zum Ladebalken gewesen. Dieser kriecht auf dem 55-Zoll-Fernseher über drei Minuten von links nach rechts und knabbert an den anderthalb Stunden, die Ubisoft uns anspielen lässt.

Inhalt:
  1. Watch Dogs angespielt: Anderthalb Stunden und eine Playstation 4 sind zu wenig
  2. Erfreulich überfordernder Skilltree
  3. Grafisch eingeengte Freiheit, Fazit

Dann kommt der Auftritt von Aiden Pearce: Der irische Hacker lässt mutwillig einen zu riskanten Coup platzen, seine unbekannten Auftraggeber setzen einen Killer auf ihn an. Der tötet jedoch nicht Pearce, sondern dessen Nichte Lena und trifft knapp ein Jahr später in den Katakomben eines Baseballstadions wieder auf den Hacker. Pearce fühlt sich für den Tod des Mädchens verantwortlich, überwältigt seinen Angreifer und möchte seine Schwester beschützen, indem er versucht, die Hintermänner ausfindig zu machen.

Ubisoft beginnt in weniger als einer Stunde eine spannende Geschichte zu erzählen, die genügend Details verschweigt um spannend zu bleiben, den Spieler aber auch nicht völlig im Dunklen lässt. Aiden Pearces Verhältnis zu seiner Schwester und deren kleinem Sohn ist zugleich von ausgeprägter Skepsis und inniger Zuneigung geprägt, sein Partner Jordi Chin hingegen schert sich nicht um die Gefühle anderer.

Im Baseballstadion hetzt er Polizei und Gangster aufeinander, Pearce hackt sich währenddessen den Weg frei: Mit seinem Smartphone verschafft er sich mit simplem Knopfdruck Zugriff auf Überwachungskameras und elektronisch verriegelte Türen, schlussendlich setzt der Ire die Stromversorgung außer Kraft - das Stadion versinkt in nächtlicher Dunkelheit.

Erfreulich überfordernder Skilltree 
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Labbm 15. Mai 2014

Also ich weiß ja nicht, ac3 hat mich mehr als enttäuscht. Es sah alles so gut aus, aber...

Elgareth 14. Mai 2014

Auf jedenfall. Eines der besten Enden die ich bisher in Videospielen erleben durfte...

indeed934 14. Mai 2014

auch in diesem thread möchte ich nochmal anmerken http://30vs60.com/sleepingdogs.html da...

indeed934 14. Mai 2014

http://30vs60.com/sleepingdogs.html

Balgam 14. Mai 2014

Ich bin wirklich mal gespannt wie sich The Division auf den Konsolen machen wird und ob...


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