Watch Dogs 2: Hackerkrieg in San Francisco

Watch Dogs 2 muss im Portfolio von Ubisoft die Lücke füllen, die Assassin's Creed in diesem Jahr offen lässt. Nun gibt es einen ersten Teaser und mehr als deutliche Hinweise auf den Schauplatz.

Artikel veröffentlicht am ,
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2 (Bild: Ubisoft)

Das Actionspiel Watch Dogs 2 ist offenbar in San Francisco angesiedelt. Das hat Ubisoft zwar noch nicht selbst bestätigt, aber eine verfrüht veröffentlichte Werbung - die Eurogamer aufgefallen ist - zeigt die Golden Gate Bridge und die Bucht der Stadt. Hinweise auf San Francisco gab es schon länger, außerdem ist die Metropole der ideale Schauplatz für die im Hacker-Szenario angesiedelte Reihe.

Stellenmarkt
  1. IT-Operator (m/w/d)
    nexnet GmbH, Berlin
  2. Referatsleitung (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Detailsuche

Es dürfte spannend sein zu sehen, welche Anspielungen es auf Google, Twitch, Apple und weitere Firmen aus San Francisco und dem Silicon Valley geben wird. Der in Chicago angesiedelte Serienerstling aus dem Jahre 2014 hatte diesbezüglich leider fast nichts zu bieten.

Laut dem Werbebanner erscheint Watch Dogs 2 am 15. November 2016 - vermutlich für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC. Auf der offiziellen Webseite des Titels läuft derzeit ein Countdown, der am Mittwochabend (8. Juni 2016) ablaufen wird. Dann will Ubisoft offensichtlich weitere Informationen zu dem Titel bekanntgeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


exxo 08. Jun 2016

Black Flag ist das beste AC seit AC2 gewesen und nebenbei das einzige wirklich gute...

The_Soap92 08. Jun 2016

Kann dir eigentlich nur zustimmen :) Ich war dumm. Wollte es unbedingt haben. Dann haben...

exxo 08. Jun 2016

Was willst du dafür haben?

The_Soap92 08. Jun 2016

Das mit dem Typ ist ja Bestandteil der Hauptstory o.O Gut es gab Twists und Ereignisse...

Anonymouse 08. Jun 2016

Wenn du Realismus willst, dann geh arbeiten :P



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Ladeinfrastruktur: Elektroauto-Laden soll barrierefrei werden
    Ladeinfrastruktur
    Elektroauto-Laden soll barrierefrei werden

    Der Umstieg auf Elektroautos geht einher mit dem Bau zahlreicher neuer Ladestationen. Diese sollen barrierefrei werden.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Nachhaltigkeit: Peugeot will zur reinen Elektromarke werden
    Nachhaltigkeit
    Peugeot will zur reinen Elektromarke werden

    Peugeot soll nach Angaben von Unternehmenschefin Linda Jackson bis 2030 in Europa nur noch Elektroautos anbieten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /