Abo
  • IT-Karriere:

Wasserdicht: Kobo mit 7,8 Zoll großem E-Book-Reader

Der kanadische E-Reader-Hersteller Rakuten Kobo hat mit dem Kobo Aura One ein ungewöhnliches Lesegerät vorgestellt. Der 7,8 Zoll große E-Book-Reader ist wasserdicht und seine Beleuchtung soll wenige Blauanteile aufweisen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kobo Aura One
Kobo Aura One (Bild: Rakuten Kobo)

Der Kobo Aura One ist ein 7,8 Zoll großer E-Book-Reader, der durchaus ins Wasser fallen darf, ohne Schaden zu nehmen. Er soll bis zu 60 Minuten in bis zu zwei Meter Wassertiefe unbeschadet überstehen. Das dürfte für Badewannenunfälle und Strandausflüge ausreichen. Trotz des großen E-Ink-Bildschirms mit 300 ppi und 1.872 x 1.404 Bildpunkten wiegt der Aura One nur 230 Gramm. Zum Vergleich: Der Kindle Paperwhite 3 mit 6 Zoll Display wiegt 206 Gramm.

Stellenmarkt
  1. Winicker Norimed GmbH Medizinische Forschung, Nürnberg
  2. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München

Außerdem soll seine Beleuchtung wenige Blauanteile aufweisen. So soll der Nutzer besser einschlafen können. Eine ähnliche Funktion hat zum Beispiel Apple ab iOS 9.3 eingebaut. Das Licht des E-Readers lässt sich auch automatisch passend zur Umgebungshelligkeit dimmen. Online gehen kann das Gerät über WLAN 802.11 b/g/n. Der Akku wird über Micro USB aufgeladen.

Der Kobo Aura One beinhaltet 50 Schriftgrößen und elf Schriftarten, mit denen der Anwender sein Leseerlebnis individualisieren kann. Der Speicher von 8 GByte soll etwa 6.000 Bücher vorhalten können. Der E-Book-Reader ist mit einem NXP-Solo-Lite-Prozessor und 512 MByte RAM ausgerüstet und soll hierzulande ab Anfang September 2016 für rund 230 Euro erhältlich sein.

Neben dem Aura One hat Kobo auch noch den E-Book-Reader Kobo Aura Edition 2 präsentiert. Dessen 6 Zoll großer E-Ink-Touchscreen bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten und 212 ppi. Der Speicher ist 4 GByte groß. Der Kobo Aura Edition 2 soll für rund 120 Euro auf den Markt kommen.

Einen größeren Bildschirm als der Aura One hatte beispielsweise der Kindle DX. Auf seinem 9,7-Zoll-Bildschirm lassen sich auch Zeitungsartikel problemlos im Originallayout lesen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 für 12,99€, Landwirtschafts-Simulator 19 für 27,99€, Battlefield V für 32,99€)
  2. 849,00€ (Bestpreis!)
  3. 169,00€
  4. 27,49€ (Bestpreis!)

der_parlator 30. Sep 2016

Ich muss dir vollkommen recht geben. Ich rege mich auch jeden Tag darüber auf, dass mein...

NeoCronos 19. Aug 2016

Für 60 Minuten oder wie war das? Da kann man auch son Gummipfropfen auf den SD Slot...

Spiritogre 18. Aug 2016

Ja, die Akkus können ein Problem sein. Mein altes Acer A700 Tablet hat deswegen einen...

Lapje 18. Aug 2016

E-Ink hat doch erst vor kurzem native Farb-Displays vorgestellt. Somit dürfte es bis zur...

Denkanstoss 18. Aug 2016

Und wo ist der Zusammenhang zum Kobo?


Folgen Sie uns
       


Escape Room in VR ausprobiert

Wir haben uns das Spiel Huxley von Exit VR näher angesehen.

Escape Room in VR ausprobiert Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  2. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera
  3. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro

    •  /