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Warp Shift im Test: Zauberhaftes Kistenschieben

Kisten verschieben, zum Ausgang gelangen - klingt wie ein normales Rätselspiel. Die aus Hamburg stammenden Entwickler von Warp Shift haben aber viel Zeit in das Design der Welt und der Rätsel gesteckt - und so ein Mobilegame für iOS erschaffen, das auch Freunden von Monument Valley gefallen dürfte.

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Warp Shift
Warp Shift (Bild: Fishlabs)

Im Zentrum von Warp Shift steht das kleine Mädchen Pi: Seine Geschichte wird in einem zwar für das Spiel nicht direkt notwendigen, aber wunderschön anzusehenden und sehr atmosphärischen Intro bereits angerissen. Level für Level muss sich Pi durch mehrere Blöcke bewegen, immer vom Start zum Ziel. Was zu Beginn noch sehr einfach ist, aber wie immer in solchen Titeln von Level zu Level komplizierter wird.

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Um von einem Block in den nächsten zu wechseln, müssen Übergänge zwischen ihnen existieren. Dazu ist es notwendig, die Anordnung zu verschieben und zwei Übergänge nebeneinanderzulegen - ein bisschen wie im Brettspiel Das verrückte Labyrinth. Jeder Block kann nach oben, unten, rechts oder links verschoben werden und bewegt natürlich die anliegenden Blöcke gleich mit, weshalb im späteren Verlauf jede Aktion gut vorher geplant sein will. Züge können nicht zurückgenommen werden.

Ein Zeitlimit gibt es nicht, dafür muss eine bestimmte Anzahl von Zügen eingehalten werden, um die Höchstwertung zu bekommen und neue Aufgaben freizuschalten. Hinzu kommen immer neue Extras: Ein kleiner Kompagnon für Pi, Schalter oder farblich angepasste Schalter treiben den Schwierigkeitsgrad immer weiter nach oben.

Warp Shift ist im App Store verfügbar und kostet rund 3 Euro. Das Spiel benötigt mindestens iOS 8.0.

Fazit

Puzzlespiele gibt es mehr als genug. Warp Shift schafft es trotzdem, seine Daseinsberechtigung zu finden. Fesselnde und immer komplexer werdende Aufgaben, eine tolle Atmosphäre und Grafik sowie perfekte Spielbarkeit rechtfertigen den ohnehin nicht hohen Preis von 3 Euro.



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