Warm im Winter: Wie die Dunkelflaute nicht zum Problem wird
Ohne Wind und Sonne wird es schnell dunkel, vor allem im Winter. Wo dann Wärme und Strom herkommen, bereitet nach wie vor Kopfzerbrechen.
Das Schreckgespenst der Energiewende ist die Dunkelflaute. Denn was passiert in einem Stromnetz, das voll auf Windkraftanlagen und Photovoltaik setzt, wenn im Winter kaum die Sonne scheint und dazu der Wind ausbleibt? Das mag ein, zwei Tage gut gehen, dann sind auch die letzten Batteriespeicher leer.
Noch liegen solche Szenarien in weiter Ferne. Die Dunkelflaute mag als Phänomen existieren, aber solange Kohlekraftwerke, Gasturbinen und Stromimporte übernehmen, geht kein Licht aus.