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Warm im Winter:
Wie die Dunkelflaute nicht zum Problem wird

Ohne Wind und Sonne wird es schnell dunkel, vor allem im Winter. Wo dann Wärme und Strom herkommen, bereitet nach wie vor Kopfzerbrechen.
/ Mario Petzold
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Ohne Wind und Sonne entfällt schon heute ein großer Teil der Stromproduktion. (Bild: Getty Images/Sean Gallup)
Ohne Wind und Sonne entfällt schon heute ein großer Teil der Stromproduktion. Bild: Getty Images/Sean Gallup

Das Schreckgespenst der Energiewende ist die Dunkelflaute. Denn was passiert in einem Stromnetz, das voll auf Windkraftanlagen und Photovoltaik setzt, wenn im Winter kaum die Sonne scheint und dazu der Wind ausbleibt? Das mag ein, zwei Tage gut gehen, dann sind auch die letzten Batteriespeicher leer.

Noch liegen solche Szenarien in weiter Ferne. Die Dunkelflaute mag als Phänomen existieren, aber solange Kohlekraftwerke, Gasturbinen und Stromimporte übernehmen, geht kein Licht aus.

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