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Keine lästigen Wartesekunden beim Zappen

Waipu TV gefällt uns beim ersten Anschalten gut: Bei der Auswahl eines Fernsehsenders beginnt die Wiedergabe des Live-Fernsehbildes unmittelbar. Es gibt keine störende Wartezeit. Der Anbieter verspricht, dass es auch keine Wartesekunden geben wird, wenn Millionen Kunden den Dienst in den Abendstunden verwenden. Golem.de konnte sich den Dienst tagsüber anschauen, bevor er allgemein verfügbar war.

Fingerwisch bringt das Fernsehbild auf den großen Schirm

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Wenn das Fernsehsignal vom Smartphone auf den Fernseher übertragen werden soll, muss das Fernsehbild nur mit einem Fingerwisch nach oben geschoben werden, dann übernimmt der Chromecast die Wiedergabe auf dem Fernseher. Eigentlich muss dafür ein spezieller Chromecast-Button betätigt werden, das Hochschieben ist aber wesentlich komfortabler und schnell erlernt.

  • Der Kanalwechsel geschieht ohne lästige Wartezeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Fingerwisch nach oben landet das Fernsehbild auf dem Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV wird mit dem Smartphone bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV erlaubt die Wiedergabe auf bis zu vier Endgeräten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während auf dem Fernseher ein Sender läuft, kann auf dem Smartphone gezappt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu Waipu TV gehört auch eine elektronische Programmzeitschrift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV lernt aus dem Verhalten des Nutzers und gibt darauf abgestimmte Empfehlungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In einer aufgenommenen Sendung kann beliebig gespult werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Fernseher erfolgt über Googles Chromecast. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jede Fernsehsendung kann in der Cloud gespeichert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu jeder Sendung gibt es weitere Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die elektrische Programmzeitschrift soll bei der Orientierung helfen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Übersicht zeigt die geplanten Aufnahmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Kanalwechsel geschieht ohne lästige Wartezeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Dienst erlaubt es, den Fernsehstream pro Konto gleichzeitig auf bis zu vier Geräten zu nutzen. Dabei darf auf jedem Gerät ein anderer Sender laufen. Es ist aber auch möglich, mit nur einem Konto das Programm auf bis zu vier Fernsehern anzuschauen.

Cloud-Rekorder mit dabei

Im Gegensatz zu Cloud-Anbietern wie Zattoo und Magine TV enthält Waipu TV auch einen Cloud-Rekorder. Dieser kann manuell mit Aufnahmen bestückt werden, agiert aber bei Bedarf auch einfach im Hintergrund: Wenn die Pausetaste betätigt wird, speichert Waipu TV den Stream in der Cloud und der Nutzer kann ihn nach der Unterbrechung weiterschauen. Das Fernsehsignal ist dann nicht mehr in Echtzeit, sondern abhängig von der Länge der Pause zeitverzögert. Mit einem einfachen Klick kann aber auch ohne Zeitverzögerung direkt in die Live-Ausstrahlung zurückgeschaltet werden.

  • Der Kanalwechsel geschieht ohne lästige Wartezeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Fingerwisch nach oben landet das Fernsehbild auf dem Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV wird mit dem Smartphone bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV erlaubt die Wiedergabe auf bis zu vier Endgeräten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während auf dem Fernseher ein Sender läuft, kann auf dem Smartphone gezappt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu Waipu TV gehört auch eine elektronische Programmzeitschrift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV lernt aus dem Verhalten des Nutzers und gibt darauf abgestimmte Empfehlungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In einer aufgenommenen Sendung kann beliebig gespult werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Fernseher erfolgt über Googles Chromecast. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jede Fernsehsendung kann in der Cloud gespeichert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu jeder Sendung gibt es weitere Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die elektrische Programmzeitschrift soll bei der Orientierung helfen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Übersicht zeigt die geplanten Aufnahmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Jede Fernsehsendung kann in der Cloud gespeichert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Der Kunde muss sich für die Pausenfunktion im Vorfeld um nichts kümmern: In jeder Sendung steht die Pause-Taste einfach bereit und kann jederzeit genutzt werden. Der Cloud-Rekorder kann auch für manuelle Aufnahmen verwendet werden: Dabei macht es Waipu TV dem Anwender so einfach wie möglich: Denn in der App ist eine Programmzeitschrift enthalten und jeder Eintrag enthält eine Aufnahme-Taste. Mit einem Knopfdruck ist dann sichergestellt, dass die betreffende Sendung aufgenommen wird.

Hierzu benötigt der Nutzer nur einen schmalbandigen Internetzugriff, weil nur der Aufnahmebefehl an die Cloud gesendet wird. Es ist also auch von unterwegs möglich, den Rekorder zu programmieren. Wenn dem Nutzer etwas dazwischenkommt und er nicht mehr rechtzeitig nach Hause kommen würde, kann er seine Wunschsendung jederzeit programmieren - notfalls auch erst wenige Minuten, bevor die Ausstrahlung beginnt.

  • Der Kanalwechsel geschieht ohne lästige Wartezeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit einem Fingerwisch nach oben landet das Fernsehbild auf dem Fernseher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV wird mit dem Smartphone bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV erlaubt die Wiedergabe auf bis zu vier Endgeräten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Während auf dem Fernseher ein Sender läuft, kann auf dem Smartphone gezappt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu Waipu TV gehört auch eine elektronische Programmzeitschrift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Waipu TV lernt aus dem Verhalten des Nutzers und gibt darauf abgestimmte Empfehlungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In einer aufgenommenen Sendung kann beliebig gespult werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Zusammenspiel zwischen Smartphone und Fernseher erfolgt über Googles Chromecast. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Jede Fernsehsendung kann in der Cloud gespeichert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zu jeder Sendung gibt es weitere Informationen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die elektrische Programmzeitschrift soll bei der Orientierung helfen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Übersicht zeigt die geplanten Aufnahmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Zu Waipu TV gehört auch eine elektronische Programmzeitschrift. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Prinzipiell funktioniert Waipu TV auch im mobilen Internet, allerdings geht das dann auf das ungedrosselte Datenvolumen, so dass es für die meisten Kunden derzeit keine Option darstellen dürfte. Außerdem muss dann entweder der teuerste Tarif oder eine passende Option gebucht werden. Idealerweise befindet man sich also beim Schauen des Fernsehprogramms in der Nähe eines WLAN-Hotspots, um den eigenen Datentarif zu schonen.

Zum Waipu-TV-Dienst gehört auch eine elektronische Programmzeitschrift samt Programmempfehlungen. Der Dienst beobachtet das Nutzerverhalten und verfeinert damit die Programmvorschläge. Wer als Nutzer also vor allem Serien schaut, wird eher Serien- als Spielfilmempfehlungen erhalten. Und wer sich vor allem für Kochshows interessiert, erhält die dafür passenden Empfehlungen.

Der Basisdienst von Waipu TV ist kostenlos nutzbar und ist eine Registrierung erforderlich.

 Waipu TV im Hands on: Das richtig flexible InternetfernsehenTarife und Fazit 
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Seasdfgas 05. Okt 2016

ist es nicht. der einzige punkt der da grauzone ist, ist das man es praktisch kaum...

Seasdfgas 05. Okt 2016

lol, da machste dir aber jetzt was vor. netflix macht serien die den leuten gefallen...

Seasdfgas 05. Okt 2016

seh ich nicht so. es gibt immernoch genug, die von der menge an möglichkeit überfordert...

PiranhA 05. Okt 2016

Wo0t? Also ich brauche da eher 2-3 Wochen für. Bin schon froh, wenn meine Tochter uns...

david_rieger 04. Okt 2016

Nein, eigentlich hat man (als Erwachsener) durchschnittlich sogar immer mehr Zeit...


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